#3 this is how it goes: you go.

Wir machen unsere kleinen Menschen kaputt.

Mein derzeitiges Praktikum ist zum Großteil in der Pädiatrie. Viele Küken.

Wenn man ein Küken ausbrütet und sicherstellt, dass genug Katzen vor ihrem Nest sitzen, sollte man sich nicht wundern, wenn das Küken Angst hat oder aufgegessen wird.

Wenn man dem Küken sagt, dass man selbst auch bloß überlebt hat, und es sich bitte nicht so haben soll, dann ist man ein, wie sagt man auf Kükisch?, lügender Bösewicht.

Ich bin seit Dezember erkältet. Die Erkältung wird ab und an unterbrochen von Phasen mit Noro-Virus, Bronchitis oder Angina, was mich natürlich sehr erheitert, aber manchmal überlege ich, ob das vielleicht die Metapher ist, die ich früher nie finden konnte.

Psychische Störungen (die angeblich politisch korrektere Form; ja, man ist nicht mehr „psychisch krank,“ sondern „psychisch gestört,“ und aus irgendwelchen – sich mir nicht erschließbaren Gründen – ist das wohl besser) werden gerne als Graph dargestellt. Abwärtskurven und kurze Rezidive, Stagnation, was auch immer. Und psychisch gesehen stecke ich seit 8 Jahren in einer Erkältung, die mit einer Pneumonie begann, und nie richtig ausheilen wollte.

Meine Schwester ist auch erkältet.

Ich bin beeindruckt von dieser neuen Generation. Kleine Kämpfer, die sich nicht sagen lassen, dass Smartphones scheiße sind, weil sie es besser wissen als wir. (Und sie wissen es besser als wir; das war kein Sarkasmus.)

Ab und an bin ich in einer kleinen Spirale gefangen und überlege, ob es gut sein kann, wenn man doch- aber ich vergesse immer wieder, dass man gar nicht. Man kann gar nicht. Ändern, bewirken, verbessern.

Bevor sich jemand empören möchte; natürlich kann man ändern, bewirken, verbessern. Aber wir bleiben auf unserer Abwärtskurve mit Rezidiven und Stagnation, und maximal schaffen wir es, keine Pneumonie mehr zu haben. Es muss sich viel ändern, und das wird es vielleicht sogar, aber bestimmt nicht, weil die titulierte iGeneration ihre Smartphones beiseite legt, sondern weil sie – viel besser als wir – weiß, wie man entschleunigt, und sich diesem Drang entzieht.

Sie wissen, dass da Katzen sind.

Kein immer besser, schneller, höher, größer, dekadenter.

Manchmal befürchte ich, dass ich mich aufgebe, und es ist gemein von mir, meine Hoffnung in die Neuen zu setzen – wenn ich sehe, wie sie Herz über Kopf in Reizüberflutung springen, sich völlig erschöpft an Land ziehen, weil sie einerseits davor fliehen, andererseits nach Vorne gedrängt werden. Wir lassen ihnen doch gar nicht die Möglichkeit. Wir setzen sie in eine Welt, die wir so konstruiert haben, dass ihnen nichts übrig bleibt, als zu versagen.

Und sie sagen „Scheiß drauf,“ weil sie uns sehen, und realisieren, was es bewirkt, so zutun, als ob man als Küken keine Angst vor Katzen (endloser Arbeitslosigkeit oder Burn-Out, unglücklichen Beziehungen, toxischen Wertvorstellungen, runtergespielten Völkermorden, der Freiheit zwischen bereits gewählten Optionen zu entscheiden, institutionalisierter Diskriminierung, uns) haben muss.

Es muss schon etwas sehr Krankes passieren, um aus einem Küken eine Katze zu machen.

Wie merkwürdig, dass sie das (wenn auch nur unterbewusst) wissen und nicht nachmachen.

Egal wie sehr sie mich mit ihren scheiß „Alles bäm oder was“ nerven, diese „kleinen“ Menschen wissen es viel besser als wir. Und wir wussten es vielleicht auch einmal besser. Und es ist wirklich nötig, hinzuhören, weil wir nicht mehr viel Zeit haben, um dazu beizutragen, dass sie ihre Erkältung nicht so verschleppen wie wir sie verschleppt haben.

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#1 like i know you should

Mir hatte vor ein paar Wochen jemand geschrieben, und ich war ein wenig niedergeschlagen. Die Zusammenfassung ist, dass ein Angehöriger meinen Blog als Rechtfertigung gesehen hat, einen Betroffenen unter Druck zu setzen.

Und irgendwie sehe ich das auf vielen Ebenen als völlig schizophren an. Einerseits, ist hier nicht deutlich geworden, dass der Mensch nur heilt, wenn ihm die Zeit gegeben wird? Andererseits, seit wann bin ich eine Erfolgsgeschichte?

Ich schaffe es nicht, simultan zur Schule zu gehen und eigenständig meine Wäsche zu machen, sagt das denn nicht genug?

Kurze Randnotiz: Mein Gehirn hat die Eigenheit – und vielleicht geht es vielen so, und wir sprechen darüber nur nie? – neues Wissen so zu verknüpfen, dass ich nicht mehr weiß, wann ich es mir angeeignet habe, und davon ausgehe, dass es selbstverständlich ist, und alle das wissen, und so weiter.

In der Therapie legen wir Ziele mit unseren Klienten fest. (Ich benutze hier einmal sehr gewählt „Klient,“ um zu unterstreichen, dass Therapeuten in erster Linie für jemanden und nicht an jemandem arbeiten. Menschen sind kein Rattatouille.)

Und vielleicht ist das ja etwas, das Angehörigen und Betroffenen helfen könnte, weil es Abschnitte strukturiert.

Gedanklich beginnt man beim großen Rehabilitationsziel. Das ist das Ziel, das ganz am Ende der Behandlungen steht, z.B. der Erhalt oder das Erlangen der Arbeitsfähigkeit. Daraufhin wird ein Richtziel formuliert, das präzisiert, wieso genau in diesem Beispiel die Arbeitsfähigkeit bedroht ist, z.B. die Förderung des Sozialverhaltens.

Sobald das Richtziel (oder mehrere Richtziele) formuliert wurden, folgen Grobziele. Diese Grobziele können bereits terminiert werden, z.B. wird das erste Grobziel innerhalb von 3 Monaten, 5 Therapieeinheiten oder 2 Wochen erreicht. Es könnte zum Beispiel die Förderung des Kommunikationsverhaltens sein.

Aus den Grobzielen ergeben sich dann exakte Feinziele, die sich auf den Alltag des Klienten beziehen, z.B. A. schafft es beim Einkaufen eine Verkäuferin zu fragen, wo die Eier zu stehen, anstatt den Laden ohne ihren Einkauf zu verlassen.

Die Ziele entstehen also vom größten zum kleinsten Ziel, werden dann aber vom kleinsten zum größten Ziel erreicht.

Die Grobziele ergeben sich natürlich aus genauen, zuvor festgelegten Defiziten und Ressourcen. Grobziele, die auf meinen Defiziten aufbauen, wären zum Beispiel im psychischen und kognitiven Bereich Aufbau mentaler (und körperlicher) Ausdauer und Aufmerksamkeit, Aufbau von Coping Mechanismen (Stress-Bewältigungs-Verhalten, Förderung des Kommunikations- und Kontaktverhalten oder Aufbau gesunden Ehrgeizes bzw. Abbau übersteigerten Selbstwerts. (im Sinne meiner Übermotivation aufgrund meiner erhöhten Erwartungen an mich selbst) Im motorischen Bereich sind wir dann eher bei Sensibilisierung der distalen Extremitäten, Stabilisierung der Gelenke durch Muskelaufbau, und so weiter.

Also, wenn dein Kind es gerade nicht schafft, daran zu denken, dass es essen sollte, wenn es Hunger hat, mach es bitte nicht mit großen Reden vom BWL-Studium kaputt. Wir sind hier gerade beim Rehaziel „Erhalt der eigenständigen Lebensfähigkeit“ und nicht bei scheiß Algorithmen und Logistik.

Die Welt ist viel zu schrecklich, um zu studieren, wenn wir gerade entschleunigen. Und wir haben ein Recht darauf, kaputt zu gehen, und nach unseren Regeln, in unserem Zeitfenster zusammengeklebt zu werden.

 

#19 how much snow has to fall, for it to become spring?

Ich versuche seit drei Stunden, aufzuräumen, aber stattdessen habe ich meine Hefter sortiert, (drei Mülltüten später..) meinen Schrank aus- und umsortiert, et cetera. Natürlich zählt das alles ebenfalls zum großen Prüfungsbereich „Aufräumen,“ aber im Endeffekt sieht es jetzt viel unordentlicher aus als davor. /seufz

Dieser Paragraph war nicht als Metapher für meine psychische Stabilität geplant, aber jetzt, wo ich da noch einmal drüber lese, möchte ich anmerken, dass Dinge nicht immer geplant sein müssen, um letztlich irgendwelche anderen Situationen zu spiegeln.

Womit ich meine, dass ich weiterhin große Angst davor habe, in meinem Kopf irgendwelche Kisten zu öffnen, aber weiß, dass ich nicht sonderlich lebensfähig bin, bis sie leer sind.

(Und angeblich findet man am Boden von Kisten meistens Hoffnung.)

 

#15

Ich glaube, dass da etwas nicht stimmt. Und wie immer werden mir meine Unzulänglichkeiten bewusst. Gesprächstherapie wäre vielleicht eine Option.

Aber ich kann mich nicht ausziehen.

Ich hasse es. Verwundbar sein.

 

Ich denke, um zu erkennen, was falsch ist, müsste ich wohl meine Einzelteile betrachten. Aber sie kleben aneinander. Kleben ist das perfekte Wort. Kleben ist ekelhaft. Verbunden mit irgendwelchen Flüssigkeiten, und Keimen, und dem emotionalen Ballast der letzten zwanzig Jahre.

Meine Teile kleben aneinander.

Selbst, wenn ich jedes Teil auf atomarer Ebene verstünde, mir fehlt der Kontext. Und es ist furchtbar, sich zu offenbaren. Wenn man Staub wischt, ist die Luft danach noch schwerer. Wenn ich meine Ecken auswische, ersticke ich.

In dem Wissen, dass es Menschen gibt, die schlimmer sind als ich, muss es wohl mein Gefühl von übermäßigem Wert sein, dass diesen Makeln soviel Gewicht gibt, aber was ändert es daran, dass ich-

Dass ich bin?

Ich überlege zur Zeit, alte Mutmaßungen ruhen zu lassen und auf blankem Papier neu zu spekulieren. Mich als „Die Anderen,“ anzusehen, und zu behaupten.

Was, wenn ich, wie jeder andere Mensch, nur nach bedingungsloser „Liebe“ suche? Wobei diese Liebe für die meisten Menschen wohl nur ein Besitz-Drang ist. Besitzen, um sich daran zu messen. Besessen werden, um nicht mehr gemessen zu werden. Aber vielleicht ist es ja so, und ich habe in den letzten zehn Jahren wegrationalisiert, Resultat meiner Biologie zu sein?

Was, wenn ich, wie jeder andere Mensch, nur nach „Pack“ suche; nach Selbstbehauptung – auf unserer zivilisierten Basis von Karriere, Reichtum, Unsterblichkeit?

Was, wenn ich hinter jedem Stein einen allwissenden Schöpfer sehen möchte? Wenn mir sein Auto wichtiger ist als; ja als was denn?

Was, wenn ich mir die letzten knapp zehn Jahre vorgemacht habe, diese Dinge nicht zu wollen? Was, wenn ich zehn Jahre an Entwicklung verpasst habe? Wie würde ich mich in diesem neuen Revier verteidigen? Angepasst an die Umgebung mit einem Holzknüppel? – Was ich im Übrigen gar nicht so unernst meine. Ich wüsste nicht mal, wie man auf ein Date geht.

Aber dann bin ich mit Mitschülern essen und realisiere, dass ich das scheinbar doch nicht möchte. Dass es wohl maximal Synergie ist, die mich mitreißt, so, wie mich Hannibal die Serie denken lässt, dass es vermutlich nicht zwangsläufig moralisch falsch wäre, Mensch zu essen.

Und dann sitze ich hier, und habe das Gefühl, dass ich viel zu schnell „kompartmentalisiere“? Verdränge. Aufteile. Weglege. Und dieses erdrückende Gefühl von Schuld und Ekel ist weg, aber stattdessen bin ich nur.. kurz vorm Burn Out.

Ich halte dieses Bild von mir, außerhalb und in mir, aufrecht, in dem ich mit allem ganz gut fertig werde, und zufrieden bin, obwohl ich an nichts Interesse habe. Obwohl mir die Welt so egal ist. Obwohl ich mir so egal bin, obwohl es nur Kleinigkeiten sind, an denen ich mich festhalte, weil Überleben am Wichtigsten ist.

Aber im Hinterkopf ist dieser Gedanke: Ich bin nicht zukunftsfähig.

#1 let’s not be hurt

Bald fängt nach lunarem Kalender das Jahr des Affen an. Was für die Affen unter uns nicht unbedingt optimal ist.

In meiner unendlichen Voraussicht und Weisheit empfinde ich es also als meine Pflicht, Patricia aus der Zukunft ein paar Listen vorzubereiten.

Hast du heute/diese Woche schon..

Ο geduscht?
Ο Haare gewaschen?
Ο wenigstens Haare gekämmt?
Ο bitte, bitte, deine Zähne geputzt und dein Gesicht gewaschen?
Ο etwas Grünes gegessen?
Ο Wasser oder Tee getrunken?
Ο darüber nachgedacht, nicht zu rauchen?
Ο so getan, als ob drei Liegestütze und eine halbe Minute Stretching Sport sind? (Lächerlich. Die Implikation, dass wir das jemals tatsächlich tun würden. Mach dir nichts draus, Patricia-aus-der-Zukunft.)

Möchtest du vielleicht..

Ο einen Film schauen?
Ο eine Serie beenden/anfangen?
Ο ein Buch oder einen Comic lesen?
Ο irgendein Lied auf Gitarre lernen?
Ο so tun, als könntest du Klavier spielen?
Ο einen halben Schal stricken?
Ο aggressiv Frauenkörper zeichnen?
Ο Musik hören und so tun, als wärst du ein Special Guest auf dem Konzert des jeweiligen Künstlers? (Bitte sag, dass du deine Haarbürste in den letzten Tagen benutzt hast und dementsprechend weißt, wo sie ist, um sie als Mikro zu benutzen.)
Ο auf Wikipedia (alternativ: tvtropes) auf „Zufälliger Artikel“ klicken?
Ο für eine Stunde so tun, als würdest du es schaffen, eine Fremdsprache auf memrise oder duolingo lernen zu können?
Ο auf Youtube Dokus schauen?
Ο auf Facebook mit Fremden streiten?
Ο eine rauchen und Cappucino trinken?
Ο Essen bestellen?
Ο mit jemandem sprechen?

Hast du dir heute schon klar gemacht, dass du all das bist?

Ο intelligent
Ο gebildet
Ο hübsch
Ο wertvoll
Ο nützlich
Ο liebenswert
Ο unterhaltsam
Ο schlagfertig

Und weißt du, dass das fast alles gar nicht wichtig ist?

Denkst du daran, 

Ο allen zu sagen, dass du sie liebst?
Ο dich für die kleinen und großen Dinge zu bedanken?
Ο zumindest zu versuchen, Mitgefühl zu haben?
Ο dass es möglich ist, nachts zu schlafen und tagsüber wach zu sein?
Ο dass nicht alle Menschen so sind wie die, die dich traurig machen?
Ο dass du Fehler machst, und das in Ordnung ist, solange du dich änderst?
Ο dass andere Menschen Fehler machen, und das ebenfalls in Ordnung sein muss?
Ο dass du auch, wenn du erschöpft bist, jedem mehr schuldest, als Plattitüden?
Ο es auch ein Erfolg ist, es zu schaffen, Essen zu kaufen, wenn du dabei so tun musst, als ob es für jemand Anderes wäre?
Ο es auch in Ordnung ist, wenn du Dinge nicht schaffst?
Ο dich selbst nicht für narzistische oder manipulative Züge kaputt zu machen oder zu feiern? Wirklich, mach das nicht.
Ο dass Intentionen das Resultat nicht ändern, aber dafür vielleicht dein Bild von dem Menschen, der dich verletzt hat?
Ο dass das auch andersherum so ist, und du Menschen nicht verletzen solltest, nur weil du es kannst?
Ο dass es okay ist, wenn es dir schlecht geht?
Ο dass es okay ist, dass du manche, viele, alle Dinge nicht schaffst?
Ο dass Scham ein Erziehungsmittel ist, und du aufhören darfst, dich zu schämen, wenn du weißt, dass du in Zukunft versuchen wirst, dich anders zu verhalten?
Ο dass du dich nicht schlecht fühlen musst, wenn du oberflächliche Gespräche führst oder dich mit oberflächlichen Menschen umgibst?

Bitte vermeide es, 

Ο deine Haare zu schneiden oder zu färben, nur, weil du übermüdet und deprimiert bist.
Ο mit Menschen, die dir wichtig sind, zu streiten, nur, weil du das Gefühl hast, dass dein Kopf explodiert.
Ο deine Augenbrauen zu zupfen; egal warum, hör auf.
Ο auf jedweigen Onlineplatformen Dinge zu bestellen, von denen du denkst, dass sie das Loch in deinem Kopf füllen könnten. Ja, Dragon Age war super und spricht absolut dafür, damit weiterzumachen, aber schlaf noch mal drüber und sprich mit jemandem darüber, bevor du dein Geld raushaust.
Ο zu denken, dass irgendein Mensch außer dir selbst die Lösung sein könnte. Du bist nicht mal an Menschen interessiert, seien wir doch ehrlich.
Ο traurige Musik zu hören, die dich nur noch mehr runterzieht. Du bist jemand, für den das noch nie gut gelaufen ist.
Ο destruktiv zu denken oder zu handeln.
Ο Freundschaften und Beziehungen -deine oder andere- zu sabotieren. Sind wir Gott? Wir sind nicht Gott. Hör auf.
Ο Dinge zu essen, von denen du Pickel oder Zahnschmerzen bekommst.
Ο Dinge zu essen, von denen du weißt, dass du sie ausbrechen wirst.
Ο länger als ein-zwei Tage gar keine Dinge zu essen.

Egal, wo du gerade bist, es ist in Ordnung, atmen zu wollen. Und es ist in Ordnung, zu denken, dass du weitermachen wollen solltest- dann machst du eben gerade nur eine Pause. Und du darfst dir so viel Zeit lassen, wie du möchtest. Und es ist egal, was das für Auswirkungen hat oder was Menschen davon halten, weil zum Schluss sind wir alle der selbe Sternenstaub, und irgendwelche gesellschaftlichen Erfolge und Leistungen validieren nicht deine Existenz.

~ aus dem Raum tanz ~