#22 where all the veins meet

Irgendwie werden psychische Erkrankungen gerne… hm, romantisiert. Sie sind aufeinmal dünne Mädchen, die weinend auf ihrem Bett sitzen, bis ihr Freund sie umarmt, und die Welt ist zwar weiterhin düster, aber zumindest gibt es Orgasmen. Man redet nicht vom universellen „Ich habe eine Essstörung“-Mundgeruch, oder der Tatsache, dass man zwei Wochen lang seine Haare nicht gewaschen hat, weil, wieso auch?

Wir finden wohl das Ungesunde, das Unharmonische, den Mangel an Synchronisität.. ästhetisch. Eine makabere Begeisterung für gebrochene Knochen, und jeden Schritt, den wir mit ihnen gehen.

Aber irgendwie ist es alles wenig glamuorös, wenn die Biochemie nicht mitmacht. Und vielleicht ist es die Arroganz der Menschheit, die weiterhin täglich zwanzig Besucher herlockt, weil sie nach Kotztipps suchen. (#1 Hör auf, wenn du Blut spuckst, #2 Trink ordentlich, während du isst. #3 Kotz niemals Schokolade, Fisch oder Scharfes)

Du würdest niemals eine von den Essgestörten. Und wenn doch, dann wäre das alles in deiner Kontrolle. Und niemals hättest du einen 90cm Bauchumfang, weil du zu viel gebrochen hast und aufschwillst. Du würdest niemals Brennesseltee trinken, in der Hoffnung, endlich auf Toilette zu können, außer, wenn es darum ginge, 200g abzunehmen. Nein. 40kg auf 1,65cm, und alles davon Perfektion. Kein Haarausfall, kein Pelz, kein Mundgeruch, keine Stimmungsschwankungen, kein Kontrollverlust.

Depression ist keine Modekrankheit, aber wir behandeln sie trotzdem wie einen eingefrorenen See: Schön anzusehen, aber nicht fähig, Leben langfristig zu erhalten. Man taucht in den 4 Grad Bereich ab, und schläft. Panikattacken sind auf einmal romantische Momente geworden, in denen man zittert, bis der beste Freund da ist, mit einer Lorazepamumarmung. Minus Lorazepam.

Essstörungen sind politische Statements, und Diäten, und tres chic. Persönlichkeitsstörungen sind sympathische Macken. Dass ich die Steine bis zum Rossmann zähle, ist in dieser theoretischen Welt kein Problem, denn ich stehe einfach früher auf, gehe früher los, um mich mit dir zu treffen, und die Schlafstörung ist ein weiterer Grund, das Bett zu teilen, oder nicht zu teilen, hat aber zweckmäßig keinen Einfluss darauf, wann ich meine Schuhe anziehe.

Der Choleriker da drüben ist ein guter Schutzhund. Ich bin hier, damit du Retter spielen kannst. Es ist alles ganz romantisch, und klar, und Menschen sind Vasen. Wenn man unsere Brüche mit Gold auffüllt, sind wir danach so viel schöner anzusehen.

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23 Kommentare zu „#22 where all the veins meet

  1. Gestern sah ich den Serienauftakt von „How to get away with murder“: extrem toughe Juristinnen, die entsprechende Ansprüche stellen an ihre Männer. Dagegen erinnern mich die Steine bis zum Rossmann an meine eigene Jugend, wo Sonne, Mond und Sterne sich drehten um mich.
    Wie Kafka und Nietzsche stehe ich als Mann ja eher am unteren Ende der Nahrungskette. Weder verstehe ich mich aufs Autofahren noch auf das Finanzieren einer Immobilie. Geht es hingegen wie in Deinem Weblog um die Interpretation von Liedtexten, ja, da fühle ich mich plötzlich kompetent: ein halbstarker Werther, der eher stirbt, als seine Papierwelt zu verlassen. Obendrein wirken ungewaschene Haare so entspannend, endlich auch das lästige Rasieren sein zu lassen. Und wenn eine depressive Frau der Preis dafür ist, sich selbst als Langzeitarbeitsloser nicht als Loser zu fühlen, zahlen viele Männer den wohl gerne.

    1. Na da bin ich ja erleichtert, dass ich zum Schluss trotzdem wen finde. Beinahe dachte ich, ich müsste mich mit einem Leben anfreunden, in dem man nicht über männliche „Anerkennung“ validiert würde, und das war so furchtbar gruselig.

      1. Von mir aus musst Du Dich gewiss nicht validieren durch Männerbekannschaften, im Gegenteil: „Die 40 Quadratmeter der Marianne W.“ über das bizarre Doppelleben einer einsamen Frau in einem Hamburger Wohnsilo beeindruckte mich als SPIEGEL-Reportage Mitte der 1990er derart, dass ich seither auf der Jagd bin nach solchen Steppenwölfinnen. Und ich bedaure es sehr wohl nicht mehr am Leben zu sein, wenn Du Dich vielleicht um Deinen 50. Geburtstag zur Steppenwölfin auswächst…

          1. „Wahrlich, wie ich mein Leben verschwende.“ Je länger ich darüber nachdenke, desto genialer erscheint es mir, Deine Erkenntnis hauswandgroß zu plakatieren, sie in Vergnügungsvierteln vor jedem neuen Popsong auszurufen und sie als Fließtext über die Glotze laufen zu lassen. Was das wohl macht mit den Menschen? Wahrscheinlich will dann keiner mehr Arbeiten gehen, sondern jeder will bis ans Ende seiner Tage am Strand kreuzworträtseln…

          2. Wofür du sie dann als Norm belächeln würdest; dass sie nicht erkennen, dass es andere Formen von Produktivität gibt, als Reproduktion und Arbeit.

          3. „Wahrlich, wie ich mein Leben verschwende“, montierte ich noch am Freitag während der Mittagspause hauswandgroß ein in das Foto von einem tristen Wohnblock: Drei Sternchen auf Twitter. Am Freitagabend postete ich dann ein nichtssagendes Foto vom Strand: Zweiundzwanzig Sternchen, drei Retweets.
            Wie sollte ich meine Mitmenschen belächeln können, wenn ich sie doch so sehr brauche für meine Unsterblichkeit? Während ich umgekehrt absolut verstehe, dass Euch Eure fünfhundert Freunde im Facebook erst wahnsinnig wichtig sind, ehe ihr dann mit den Schultern über sie zuckt, weil mittlerweile anderswo gesorgt wird für Euer temporäres Wohlbefinden. Durch Eure Gier nach temporärem Wohlbefinden („glücklich sein“) seid Ihr so unfassbar stark, jahrzehntelange Beziehungen binnen Monatsfrist beenden zu können, während ich mit meiner Gier nach Unsterblichkeit noch besorgt sein muss um die Spucknäpfe der Dekadenz.

          4. Ich bezweifle, dass es nur Ästhetiker waren, aber übel nehmen kann ich es keinem, den Satz zu überspringen. Viel zu simpel, viel zu altbacken. Und wir befinden uns in einer Gesellschaft, in der Zeitverschwendung so abgelehnt wird, dass man das niemals für sich selbst akzeptieren könnte. Wer gleichzeitig isst, tweetet, einen Film schaut und Besuch hat, der wird sich bestimmt wenig davon angesprochen fühlen. Zumal unsere linguistische Liebe hier sicher nicht gefördert wird. Währenddessen ist ein Bild vom Strand, wenn auch austauschbar, viel einfacher zu teilen. Viel mehr offensichtlicher Subtext für die, die ihn brauchen.

            Ja, der hivemind hat gesprochen und befindet sich für genug. Ob es alles besser laufen würde, wenn du dich nicht ganz so überlegen fühlen würdest? Aber was sage ich. Es läuft Bestens, und du würdest das doch nie tun. Ich weiß, ich weiß.

          5. Erinnere ich mich richtig, dann hast Du hier ab und an auch mal die Überlegenheit beschrieben, mit der Leute aus Deinem ehemaligen Umfeld Dir jetzt begegnen. Von wegen, dass Du ja bloß vorm Computer hocken würdest statt Dich zu bewegen. Und die Leute fühlten sich scheinbar gut dabei, und es lief super für sie. Hingegen ich nicht weiß, wie es mir Bettler ohne mein letztes bisschen Stolz besser ergehen sollte? Keinen Cent mehr bin ich, als einer der abgelatschten Prediger in den Fußgängerpassagen.
            Mit fünfundvierzig weiß ich kein Gefühl mehr, von dem ich noch leben könnte. Was der Wahn meiner Jugend finanzierte, es hängt mir nun an als Schuld!

          6. Du sagst also, dass du doch nicht ein „Ich“ bist, sondern ein Teil all der Leute, von denen du dich ursprünglich distanziert, und zu denen du mich gezählt hast?

  2. Von Euch unterscheidet mich nur meine Gier nach Unsterblichkeit. Was aber im Endergebnis dazu führt, dass ich all das, was wir alle sind, völlig anders lebe. Ich würde hier nicht schreiben, ich würde niemandem schreiben, wenn Ihr nicht all das, was ich lebe, auch leben könntet. Auf dem Schulhof etwa lief ich immer noch herum wie eines der Kinder von Bullerbü, als Ihr Eure Ressourcen bereits verschwendetet an Haargel und Markenklamotten. Friedrich Nietzsche lehrte seinen Übermenschen, ich lehre meinen.
    Mir stellte sich gestern nur die Frage, ob Dir bewusst ist, dass Du über eine Eigenschaft von Person zu Person völlig unterschiedlich urteilst? Zum Beispiel gibt es hier nämlich sehr wohl Kommentatoren, die von Dir die Erlaubnis haben, vom Thema abzuweichen, während mich regelmäßig Strafe ereilt. Völlig okay. So wie sich während meiner Blütezeit auch Frauen fanden, die meine Überheblichkeit schulterzuckend akzeptierten. Vielleicht weil sie derart einsam waren, dass da endlich jemand sein sollte. Egal ob dauerbesoffen oder eben meschugge wie ich. „Mich interessiert der Kram meiner Freundin nur, so lange sie meine Freundin bleibt!“ ist ein wichtiges Thema für mich. Weil ich absolut tot wäre, wenn ich bloß gelesen werde, weil man mich als Menschen nicht verlieren möchte. Insofern ist Dein Geschimpfe über mich ein herrlicher Meilenstein: wenn Du mich eines Tages lobst, ist mir wirklich etwas gelungen auf meinem Weg Richtung Unsterblichkeit!

    1. Und erneut bin ich im „Euch,“ obwohl ich innerhalb des Kontexts der Überlegenheitsäußerungen wenig zu meiner eigenen Wertigkeit zu sagen hatte.

      Ein wichtiger Schritt. Vielleicht wird dir irgendwann nur noch die Frage stellen, warum dem wohl so ist. (Nein, es liegt nicht an Adoniskörpern, Sympathie oder Bequemlichkeit.)

      Jeden Tag eine gute Tat. Bin ich in dieser Geschichte dann der Frosch oder der Skorpion?

      1. „Drüberleben“ begann meiner Erinnerung nach mit dem Hinweis, dass es sich bei der Schreiberin um eine normale junge Frau handele. Und auch hier habe ich in all den Jahren eigentlich nichts gelesen, was geeignet wäre Dich auszuschließen vom Kreis der normalen Menschen. Hingegen meine Gier nach Unsterblichkeit mich massiv separiert von „Euch“.
        Die Frage nach dem Warum, ja. Aus zwanzig Jahren Ehe suchte mein Vater sich da wohl eine Menge Gründe zusammen. Bloß den, dass seine Neue zwanzig Jahre jünger war als meine Mutter, wird man meinem Vater wohl selbst unter der Folter nicht abpressen können…
        Da Du in all den Jahren hier wohl nach niemandem verlangt hast, bist Du in meinen Augen eher der Frosch. Wäre natürlich eine Schau, wenn Du mit vierzig plötzlich dem Wahn verfällst, die Weblogs siebzehnjähriger Jünglinge kommentieren zu müssen. Dann würde ich es mir nochmal gewaltig überlegen, ob Du wirklich dem „Ihr“ zuzurechnen bist…

        1. Deine Gier nach Unsterblichkeit unterscheidet dich nicht; vielleicht deine Herangehensweise. Fast jede Religion ist ein Produkt der Angst vor dem Ende. Jede Philosophie basiert irgendwo darauf, dass man sich unsterblich macht. Durch Gene, Taten, Worte. – Obwohl mich das Euch und Ihr nicht stört, mir kam es nur sprungthaft vor. Aber vielleicht ähneln wir unseren Vorfahren eben doch mehr als wir uns das wünschen.

          Wie alt, denkst du, ist beispielsweise M/wortmagie/doppelwirkung? Nein, erfreue dich der Tatsache, dass ich weder daran gedacht habe, noch eifre, irgendwelche Minderwertigkeitskomplexe über die Untersten in meiner eigenen Nahrungskette zu bekämpfen.

          Wäre ich dann nicht der Skorpion, wenn ich meiner Art treu bleibe? Immerhin hat er gestochen, weil er sich nicht helfen konnte, und sich zum Tode verurteilt. Wenn wir also von Statik sprechen sollten. Wenn es um Naivität geht, die ich dort nirgends in Verbindung sehe, bin ich vielleicht doch der Frosch, aber dann musst du den Zusammenhang noch einmal erklären.

          1. „Alle Lust will Ewigkeit!“ Was den animalischen Überlebenswillen betrifft bin ich wiederum ziemlich schwach auf der Brust. Mir steht nicht der Sinn nach einem himmlischen Schlaraffenland. Ich will hier meinen Kreuzweg gehen, und dann soll es auch gut sein. „Es ist vollbracht!“
            Manuel dürfte so in dem Alter sein, in dem ich Brieffreundschaften bis zum Abwinken führte. Zwischen 25 und 30. Damals war der Wohlstand im Osten noch nicht überall angekommen. Als „Westkontakt“ konnte ich so manchmal bei Frauen landen, die mir in Hamburg einen Vogel gezeigt hätten. Und ich hatte selten etwas dagegen der „nützliche Idiot“ zu sein. Mir ging es darum rasch und konzentriert Erfahrungen zu sammeln, damit mir keiner mehr vorwerfen konnte nie am eigenen Leibe erfahren zu haben, was ich als nicht erlebenswert durch den Dreck zog. Und was ich mir vorher mit meiner Logik errechnet hatte wurde im Praxistest bis aufs letzte trostlose i-Tüpfelchen bestätigt: Keine Frau, mit der ich im Bett bis in alle Ewigkeiten hätte ablosen können.
            Der Skorpion WILL etwas. Jedes Wort, das ich schreibe, will Flüsse überwinden, riesige, gewaltige Flüsse. Während Dein Weblog derart „für sich“ wirkt wie der Frosch. Mag sein, dass Du zwei, drei Buddys damit „anmachen“ willst. Der Rest aber darf wohl so gerne wieder gehen wie er bleiben kann.

          2. Bin immer noch genervt von dem Arzttermin gestern, also durchaus möglich, dass ich hier was vergesse.

            Nein, er ist doch noch mal ein paar Jährchen älter. Aber interessant, deine Einschätzung zu kennen. (Ich glaube, er ist näher an deinem Alter als an meinem.)

            Hmm.. und zum Schluss stichst du dann den Leuten die Bäuche auf, weil das deiner Natur liegt? Innerhalb des Kontexts der Geschichte etwas ernüchternd. Der Frosch möchte sicherlich etwas, aber deine Interpretation in diesem Fall kommt mir beinahe typisch für unser Auffassungsvermögen vor. Wie Kleinkinder, die denken, dass Dinge aufhören, zu existieren, wenn sie aus ihrem Blickfeld verschwinden. Der Frosch möchte nichts, weil, offensichtlich ist da ja nichts, was er möchte. – Wobei ich dem letzten Punkt nicht widersprechen würde. Wer hier ist, ist hier, und wer das nicht ist, der ist das eben nicht. Hat aber nichts mit deinen Flüssen oder meinem scheinbaren Mangel an wilden Gewässern zu tun.

            (Bei englischen Worten, die auf „y“ enden, wird idR im Plural aus dem „y“ ein „ie,“ also families statt familys und buddies statt buddys.)

  3. Bei dem Skorpion dachte ich eher an den Geistlichen, der eine Prostituierte bekehren will, bis ihm dann sein eigener Stachel in die Quere kommt, er sich vor Scham umbringt, während das Herz der Prostituierten endgültig abstirbt: „Alle Männer sind Schweine!“
    Daher begeisterte ich mich von Anfang an für Brieffreundschaften, weil ich so kontrollieren konnte, wann mein Stachel mir jede Würde raubte.
    Ab dreißig wird eine Singlebutze langsam ungemütlich, da bekam ich es richtig mit der Angst zu tun vor lauter Vogelfreiheit. Folglich meinte ich es vom ersten Tag an bitterernst, als ich meine Frau traf.
    Sollte meine Frau sterben, bin ich aus dem Stand erledigt. Dann werde ich in einem Rausch wie Nietzsche 1888 mein Lebenswerk vollenden, und es mit meinem letzten bisschen Blut bewerben.
    Alter ist immer auch die Frage, wie viel man für sich noch rechnet. Und wenn es bei mir für ein halbes Jahrhundert reicht, würde ich das als große Gnade empfinden.

    1. Da mein eigenes Desinteresse an Stacheln schon beinahe an Asexualität grenzt, kann ich diese Angst nicht völlig nachvollziehen.. Obwohl ich die Fokussierung/Übersexualisierung innerhalb unserer Gesellschaft schon immer für primitiv, unbequem und unangenehm empfand. Das ist die Prüde in mir, die da spricht, aber eventuell ist mir der Gedanke dann doch nicht so fremd, wenn er aus derselben Richtung kommen könnte. Nur, dass es mir vielleicht einfacher fällt, weil kein Teil meiner Physiologie dem zwangsläufig entgegensteht. Oder ich bin einfach so diszipliniert, dass mir mein „Zölibat“ leicht genug fällt, um nicht zu zählen. ;)

  4. Ist es normal das ich auf der Hand die die Maus fest hält meinen Puls sehe?
    Ist es normal das ich mittags besoffen bin?
    Ist es normal das ich, der grade all das gelesen habe, sprachlos bin?
    Geht raus….fasst Bäume an…hört den Vögeln zu….schaut in den Himmel…..
    Alles ist besser als vor dem Rechner zu sitzen(desillusieoniert)……………….schön ne!? :)

    Ich hasse es ständig nicht dir Tasten zu treffen die …..ach fuck….

    Schlesi….schreib Gedichte die sich reimen……veröffendlich die Teile und du wirst scheißereich….glaub mir!!

    1. *drückt dich*

      Habe jetzt die ganze Welt erfahren, in dem ich mit Brieftauben zusammen die französische Küste entlangflog. Hab drei Bäume gestreichelt, musste sie danach auf Facebook blocken. /seufz

    2. @Henry Danke, viele meiner Kommentare habe ich umgeschrieben und weiterentwickelt zu Romanszenen. Seit meiner „Gabriele Inkwriter II“ vor fast zwanzig Jahren gewinne ich fast allem Textbausteine ab. Weil ich unsere Wahrnehmungspanzer damals schon als ungeheuerlich empfand. Und so hatte ich stets ein Auge darauf, dass ich möglichst wenig Worte in den Wind schoss. #Verwertungskette ;)

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