#20 tonight i’ll call you after my blood turns into alcohol

ich muss dinge erledigen und ich bin gerade so müde und an meinem halb-kaputtem laptop ohne richtige tasten, also screw shift, ok? (offensichtlich mache ich ausnahmen für sonderzeichen..)

ich müsste gerade zum beispiel duschen, weil morgen was in der schule meiner schwester ansteht. falsch, eigentlich hätte ich das schon getan haben müssen, denn JETZT sollte ich schlafen. stattdessen hab ich nen song auf gitarre gelernt, dessen titel ich immer wieder vergesse (we’ll fall just like stars being hung by only string.. / everything, everything here is gone. / oh take it all away..) und überlegt, welchen drucker wir haben, um im internet mal nach ner pdf dazu zu suchen. – würde nämlich gerne ein paar sachen einscannen, damit ich die originale wegpacken kann.

lese seit einigen tagen den dritten (bzw im deutschen 5. und 6.) a song of ice and fire band, und bin endlich weiter als die show es ist. (unter umständen zumindest. in game of thrones wird ja gerne mal die chronologische reihenfolge etwas freier interpretiert. genauso wie charakterisierungen. und plot. but well.)

habe vorhin fast gebrochen, weil auf twitter weltweit #bomerforgrey getrended hat.. wtf, guys. don’t do shit like that, ok? D:

überlege jetzt, ob ich in meinem zimmer rauchen sollte, damit vom balkon nicht alles durch die küche in den rest der wohnung zieht.

man sieht, sehr viel unglaulich relevante dinge sind vorgefallen. nicht.

oder doch, aber komischerweise möchte ich darüber jetzt nicht schreiben. vllt, weil ich dann gleich so ausholen müsste. hrm.

und bei euch so?

hab übrigens vorhin erst mitbekommen, dass die meisten emails an meine blog-email-adresse im spam landen, wer mir also VOR vor (vor vor.. vor.. gaaaaaaah.) drei wochen geschrieben hat, dessen mail hab ich u.u. gar nicht erhalten.

 

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9 Kommentare zu „#20 tonight i’ll call you after my blood turns into alcohol

  1. Wenn Du schon fragst. Einen Urlaub weit habe ich mich versucht als Stephenie Meyer: Exposé, Treatment, Kapitel eins und zwei. Dann konnte ich nicht mehr. Als Stephenie Meyer würde ich mich fühlen wie eine Pharaonin in ihrer Grabkammer. Alles voller Gold aus den Millioneneinahmen, aber lebendig begraben, weil spätestens in zwanzig Jahren niemand mehr etwas lesen will von Bella Swan. Obendrein ich mittlerweile aus dem Myspace ein Foto auf der Platte habe, das mir den Weg weist. Eine junge Verehrerin des Werkes von Hermann Hesse, wie sie nach Calw pilgerte, dort vor seinem lebensgroßen Denkmal steht und ihn anfasst.
    Gleichzeitig bin ich seit „Animal Triste“ von Monika Maron noch verzweifelter, was meine Sehnsucht nach dem Übermenschen betrifft. Wenn die Leute über sich hinauswachsen, dann bloß der Liebe wegen. Sind sie dann allerdings im Alter zu unattraktiv geworden für die Liebe, besinnen sie sich nicht etwa auf sich selbst, sondern sie überantworten sich ihren Erinnerungen an vergangene Liebe: „Mein letzter Geliebter, um dessentwillen ich mich aus der Welt zurückgezogen habe, hat, als er mich verließ, seine Brille bei mir vergessen. Jahrelang trug ich die Brille und verschmolz meine gesunden Augen mit seinem Sehfehler zu einer symbiotischen Unschärfe als einer letzten Möglichkeit, ihm nahe zu sein.“ Da wippen die Leute auf ihren Sesseln im Aufenthaltsraum eines Altenheimes und flüstern mit geschlossenen Augen Liebesdialoge längst vergangener Urlaubsstrände. Aber ich werde bezeichnet als „egozentrisch“. Ich, der ich weiß, dass es kommenden Generationen sowas von egal ist, welch Liebe Hermann Hesse für seine drei Frauen und seine drei Söhne empfunden haben mag. Lediglich seine erste Frau findet in mehreren Biographien gewisse Erwähnung, weil sie psychisch erkrankte und Hermann Hesse so über das übliche Maß beanspruchte. Ansonsten ist das überreiche Liebesleben eines Hermann Hesse niemanden mehr als einige Absätze wert.
    Ich mit meinen Texten in einem Raum voll Bekiffter, denen die Welt von Morgen herzlich egal ist. Ja, das ist so los in meinem Leben.

    1. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das so stimmt. – Wie du weißt, mag ich die Twilight-Reihe ganz und gar nicht, aber Bella’s Charakter ist schon immer beliebt gewesen, genauso wie ihre Geschichte: Natürlich war es in den Achzigern noch viel Bodice-Ripper-isher, wo die Heldinnen mindestens fünf Mal entführt wurden, vom Helden vergewaltigt und durch das Vorhandensein ihrer Junfräulichkeit bewiesen, dass sie mehr wert sind, als alle anderen Frauen blahblah. Aber das Bild einer „reinen“ Heldin -wie Bella, die von Edward in seinen Kapiteln so beschrieben wurde.. u.a. auch äußerlich, denn sie schminkt sich ja nicht- die die Rolle der Unterwürfigen einnimmt, und akzeptiert, dass es ihre Schuld ist, fast vergewaltigt zu werden -wie Bella, der von Edward gesagt wird, dass die Vampire um sie herum nicht die volle Verantwortung tragen, denn sie riecht einfach so lecker; und wie Bella, wenn ihr Vater Jake gratuliert, nachdem der sich auf sie gedrängt hat und darüber lacht, dass Bella sich beim Versuch, sich zu wehren, das Handgelenk bricht- und Letzenendes verheiratet und mit Kind in den Untergang .. starrt. (Unabhängig davon, dass Meyer sie immer wieder Lippenbekenntnisse ob ihrer Unabhängigkeit ablegen lassen hat, derer Edward sie ja belehrt hat. Ja, indeed, es braucht nur einen starken Mann in ihrem Leben.)

      Und das Bild einer solchen Heldin wird weiterhin existieren und beliebt sein; genauso wie die Geschichte an sich -falls man denn von einem „Plot“ sprechen darf, weiter beliebt sein wird.

      Kann dir aber nicht verübeln, keine Meyer sein zu wollen. Ich glaube, die Frau hasst Twilight mittlerweile fast so sehr wie Robert Pattinson das tut. („The Franchise That Shall Not Be Named“)

      Aber ist das nicht der Punkt? Hermann Hesse’s Liebesleben und Familie wird von Menschen dokumentiert, die so denken. Die denken, dass es niemanden interessieren wird, obwohl es für die meisten Menschen so viel schöner wäre, etwas zu erfahren, dass nicht schon auf Wikipedia zu finden ist. Und die, die es lesen, werden dahinerzogen, zu glauben, dass es eine Hysterie und Lächerlichkeit ist, dem eigenen Privatleben mehr Wert zuzuschreiben, als dem Vermächtnis, obwohl jedes Vermächtnis darauf aufbaut. – Aber, und ich kann nicht ganz in Worte fassen, wieso, kommt es mir so vor, als ob du, während du kritisierst, genau das tust, was du kritisierst. Dann nimm es doch nicht hin? Würde dich das stören, meine ich. Das Problem ist, dass die meisten Menschen eben nicht „dokumentieren“, sondern sich nur dann interessieren, wenn sie etwas in einer Person erkennen, das sie interessiert und das in ihnen Resonanz findet: Ehe, Kinder, Freundschaften, Wünsche. Für die, die dokumentieren, sind es wohl „nur“ die Reisen, und Studien, und das, was zum Schluss auf Papier geblieben ist, aber für den Rest der Welt ist es, oder das hoffe ich, das, was dazu geführt hat. Dass dazu auch Reisen, und Studien gehört haben werden ist mir klar, und ich würde davon wissen wollen.. Aber zu sagen, dass die Menschheit dir „irrationalerweise“ Egozentrik unterstellt, wenn sie A ist, und nur B glaubt, dass sein Liebesleben nicht von Belang ist, kommt mir irrationaler vor, als jedweige romantische Neigung, die man vorm Ende des Lebens noch einmal durchgehen könnte. (Zumal es ja in vielen Fällen auch so gewesen ist, dass die Menschen privat waren, und wenig Quellen übrigblieben, auf die man Zugriff gehabt hätte, blahblah.)

  2. Bella Swan empfinde ich als eine weitere Version des „Aschenputtels“. Habe ich einiges an Tiefenpsychologie studiert über dieses Märchen und das Umfeld meiner Heldin entsprechend gestaltet: Abwesender Vater, schwerkranke Mutter, Hochhauswohnung, Job als Zimmermädchen. Kein Problem, sehe ich davon ab, dass das jeder schreiben kann. Was mir schwerfällt, ist die Bereitschaft, Liebesgaben zu akzeptieren. So lange Bella noch über ihre eigenen Beine fällt, hat sie einen Prinzen so wenig verdient wie ich einen Literaturpreis, weil ich der Geliebte der Mäzenin bin. Wo viele mit Selbstverständlichkeit auf der Liebe herumreiten, will ich durch knallharte Leistung bestehen. Menschlich völlig daneben, aber von seinem schöpferischen Werk her absolute Weltklasse. Halten Passanten auf der Straße an, mir über Stunden hinweg zuzuhören, bin ich da, wo ich auf dieser Welt sein will.

    1. Manchmal verwirrst du mich. Einerseits sagst du A, aber scheinbar scheint dir den Großteil deines Lebens B viel relevanter zu sein.

      Hmmm.. In Bella wurde sich nicht trotz sondern auch wegen ihrer Koordinationslosigkeit verliebt. Sie wurde geheiratet, entjungfert und geschwängert, von einem Großteil der Gemeinde angenommen. Das Einzige, was sie vorweisen musste, war „Reinheit“, die aus irgendwelchen Gründen wohl gleichzeitig den „Wert“ einer Frau darstellt. Bellas Geschichte ist m.E. eine Mischung aus einigen alten Märchen und Geschichten: Die Dysfunktionalität von Die Schöne und das Biest, die Ansichten von Dornröschen, Opferbereitschaft, Aufrichtigkeit, Schönheit. Der Punkt war nur, dass sie sich dessen nicht bewusst sein durfte, und dass ihr Verhalten nicht gesteuert werden durfte, außer, wenn das die Idee ihrer Person noch bestärken würde, was schon wieder die Prinzessin auf der Erbse wäre. – Ich glaube nicht, dass das jeder schreiben könnte. Den meisten fehlt die Empathie und Kreativität, aus einem so üblichen Konzept mehr zu machen, als nur Apathie und einen Lückenfüller-Roman. Vor Kurzem hatte ich wieder mal etwas aus der Richtung gelesen, und konnte alle paar Minuten nur die Augen verdrehen -nicht, dass ich besser schreiben könnte, aber immerhin, ich veröffentliche es ja auch nicht und verlange Geld dafür- weil in dem einen Buch versucht wurde, lustig und gleichzeitig verbittert zu sein, und in dem anderen etwas noch unglaublich Unauthentischeres erschaffen wurde. Also, vielleicht hast du es nicht zu Ende geschrieben, aber mir kommt es nicht so vor, als würde es so einfach sein, ein Twilight zu schreiben.

      Aber dann solltest du als Teil von Gruppe X nicht den Rest der Menschheit kritisieren, weil er so lebt, wie es üblich ist für die Gruppe, der er angehört. Das wäre, als würde ich als Buddhist plötzlich ganz verwundert sein, warum die Anderen Fleisch essen und so selbstbezogen handeln, und in der Aussage an sich implizieren, dass auch sie meiner Gruppe angehören, weswegen die Kritik offensichtlich dann angebracht wäre. Was sie nicht ist, weil sie’s nicht sind.

      Und so weiter.

  3. Der Punkt ist, dass „meine“ Bella niemanden akzeptiert, dem sie nicht auf eine Weise ebenbürtig ist. Zwischen lauter Unsterblichen stehen, bloß weil sie gut riecht und noch Jungfrau ist, das empfände meine Bella als zutiefst beschämend. Aber Millionen Leser scheinen genau darauf abzufahren.
    „Shades of Grey“ ist ja bereits der nächste Millionenseller vom Aschenputtel. Jungfrau in der Chefetage. Laut Auktion in einem deutschen Swingerportal ist die Jungfräulichkeit einer der Romanheldin entsprechenden Studentin etwa 10.000 Euro wert. Das soll Eintritt genug sein in den Reichtum von Christian Grey? Bevor sie nicht selbst mindestens Millionärin ist, käme meiner Bella ein Christian Grey nicht in den Sinn. Hingegen Meyers Bella sich ja von Anfang an zu fein ist für das Werben normaler Jungs, die sie insgeheim als „Hündchen“ verspottet. Übrigens hatte sie seit Edward auch keinen Sinn mehr für die Erzählungen ihrer Schulkameradinnen, täuscht Interesse bloß vor, empfindet beinahe die Teilnahme am Abschlussball bereits als Zumutung. Und Millionen Leser, die den Hochmut einer gut riechenden Jungfrau wunderbar nachempfinden können…
    Die Fußgängerpassage ist daher meine Prüfung, was von mir als Mensch relevant ist. Ich abgerissener Kerl zwischen lauter gut riechenden Bellas. Allein den Gedanken, dass diese Jungfrauen sich auch nur einen Absatz für mein Dasein interessieren, empfinde ich als Beleidigung simpelster Lebenslogiken.
    Sorry, dass ich Dich verwirre. Eigentlich hatte ich ja auch aufgehört hier zu kommentieren, weil meine Worte in Deine Richtung offenbar keinen sonderlichen Mehrwert haben, verglichen mit den Romanfiguren, von denen Du liest. Einige Romanfiguren scheinen Dich sogar weitaus mehr zu inspirieren, was ja durchaus im Sinne meiner Existenz als Schriftsteller ist. Seit ich um die Wortgewalt eines Hermann Hesse weiß, hört sich beinahe alles entsetzlich banal an, was mir im Alltag zu Ohren kommt. Ernsthaft frage ich mich, wie Menschen in diesem Geschwätz überhaupt existieren können? Und nun schwatze ich hier selber wieder… Ich hatte schlicht Angst, dass Du die Lust am Bloggen verlierst, wenn Deine Frage nach dem Befinden der Leser hier völlig unkommentiert bleibt. Nach bald drei Jahren würde es mich doch traurig machen, wenn das Blog hier verödet oder gar ganz geschlossen wird. Daher bin ich auf Deinen Ruf sofort schwatzend aus den Büschen gekommen ;-)
    Wenn Du magst, maile ich Dir gerne das 1. Kapitel meines Unterhaltungsromans, wie weit ich damit zurück bleibe hinter dem Können einer Stephenie Meyer.
    Ansonsten verbleibe ich Dir als stiller Leser.

    1. Ich könnte zehntausend Euro für meine Jungfräulichkeit kriegen? Holy fuck.

      Mir hat bei den meisten Jugendbuch-Heldinnen diese Agency gefehlt. Dass sie einen Selbstwert haben, und Erwartungen an sich. Dass sie „ebenbürtig“ sein möchten. Aber ich sehe da einen Unterschied zwischen „Leistung“, durch die man sich die Liebe einer Person „verdient“, und Persönlichkeit. Es gibt Züge, die man sich nicht abtrainieren kann. Bella würde niemals so elegant sein wie eine Alice; prinzipiell ist es für sie unmöglich, in dieser Liga mitzuspielen, solange sie sterblich ist. Gleichzeitig gibt es bei dem Vergleich eh einige Probleme, da Bella jugendlich ist, und über wenig andere Elemente charakterisiert werden könnte.

      Alle anderen Leistungen sind mehr oder weniger weltlich, oder Erfahrungswerte. Erneut etwas, dass eine Bella einfach nicht erreichen könnte, da sie ein 17 Jähriger Mensch ist. Jugendbücher… – Manchmal kommt es mir so vor, als wollten die meisten Leser in ihren Romanen nur eine sehr paradoxe Mischung aus unkonditioneller Liebe und.. einer Freikarte. Ihre gesamte Normalität soll als so besonders angesehen werden, dass die gesamte -in Twilights Fall, unsterbliche- Gemeinde sie liebt und sich um sie kümmern möchte. /frowns

      Dieses, „I’m a special snowflake“, ist eben doch sehr 17. Irgendein Autor hat darüber mal in einem Dear Author/Smart Bitches Podcast gesprochen, oder zumindest geblogged, wenn ich mich richtig erinnere.

      Ich hab zur Zeit nicht viel zu sagen, um ehrlich zu sein. Ironischerweise passiert derzeit eigentlich sogar relativ viel, worüber man schreiben könnte. Aber hab Kopf zu. Komme nicht mal mehr zum Lesen. (Hab dafür ein paar Tonnen Erde geschaufelt/ausgeschachtet, yay? Gott..)

      Klar, mach mal!

      (Ich werd über die 10.000 Euro nicht fertig. oô WIESO? I DON’T UNDERSTAAAAAAND.)

  4. Ich hab beim Lesen der Kommentare ganz vergessen, worum es im Betrag ging. Aber jetzt weiß ich es wieder. Viel zu spät, aber dennoch gern: Ich hab gestern Abend eine junge Frau kennen gelernt. Das ist merkwürdig. Wir haben beide ziemlich betrunken auf dem Fußboden gesessen und ich meine, gebeichtet zu haben, dass ich bei „Findet Nemo“ geweint habe.
    Mir geht es jetzt also: Hey, die war echt klasse. Aber war es richtig, ihr Heute schon zu schreiben? Und warum schreibt sie nicht zurück? Wie nennt man das, wenn es einem so geht?

    1. Oh Gott, du liest auch Kommentare? /shoots herself in the face

      Oooooooh? Bei welcher/n Szene/n? Was war der Anlass des „Heute werde ich betrunken auf dem Boden mit einer Fremden sitzen“? :) Das nennt man verkatert, glaube ich? ;) Hat sie denn bisher schon geantwortet?

      1. Aber klar lese ich Kommentare. Und bitte verziere dein Gesicht nicht mit Schrot oder Blei ;)
        Mitlerweile hat sie geantwortet, allerdings bin ich mir nicht im Klaren darüber, wie sie jetzt zu der ganzen Geschichte zwecke Wiedersehen steht. Ich möchte sie eben auch nicht mit Nachrichten überhäufen.
        Am Samstag war Schützenfest in der Heimat angesagt. Im kleinen Dorf, wo man all die Leute trifft, die man lange nicht mehr gesehen hat. Wir sind ins Gespräch gekommen, weil sie den Bruchteil einer Sekunde Luftgitarre gespielt hat und ein Freund von mir „Angus“ gerufen hat. Daraufhin kam sie zu uns rüber und ist mir nicht mehr von der Seite gewichen. Sowas ist mir auch noch nie passiert.

        Die Szene bei „Findet Nemo“, bei der ich geweint habe… Hmm, schon irgendwie peinlich. In etwa an der Stelle, wo Merlin und Dori sich beinahe trennen schaut Dori ihn an und sagt: „Ich seh dich an und… bin zu Hause!“ Und ich meine, ich habe am Samstag dann gesagt, dass sowas wohl das ist, was jeder Mensch haben sollte. Keinen besonderen Ort, sondern das besondere Gegenüber, bei dem man sich heimisch fühlt.

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