#92 On the outside I may appear like an emotionless sarcastic piece of shit but just like an onion when you peel off more layers you find the exact same thing every single time and you start crying.

Falls ich noch einmal auf Facebook oder Twitter einen Spruch a la „Lasst es euch von einem Kerl sagen, weniger ist mehr. #Schminke“ lese, schmeiße ich der Person, falls ich sie jemals live sehe, einen Stein ins Gesicht.

OFFENSICHTLICH KANN DER EINZIGE GRUND, WARUM MAN SICH AUF EINE BESTIMMTE ART UND WEISE SCHMINKT, NUR EIN PENIS SEIN.

DENN ALLES IN MEINEM LEBEN DREHT SICH UM PENISSE.

DER EINZGIE GRUND, WARUM MEINE TAPETE KEINE PENISSE STATT RAUFASERN ZEIGT, IST, DASS DIE PENISTAPETE ZU TEUER FÜR MICH GEWESEN IST, WEIL ICH SIE AUS CHINA HÄTTE IMPORTIEREN MÜSSEN.

Eigentlich wollte ich aber über Friendzone sprechen, denn ich bin gerade auf Facebook und kurz darauf in meinen Entwürfen auf tumblr über das Thema gestolpert, kurz nachdem ich hier etwas dazu gelesen hatte -also in einem Kommentar- und dachte.. Hey, gar nicht so schlecht, why not?

Women are told almost constantly—by the media, the government, and the overall attitude of society—that our bodies don’t fucking belong to us. The mythical friendzone is just another way for misogynists to enforce that idea while getting to play the victim.

It sucks when someone you have feelings for doesn’t share those feelings; it happens to women all the time, too. We hear “I just want to be friends” and “you’re like one of the guys” and “you’re like a sister to me” just as often. But you’ll never hear a woman complain that guys just don’t appreciate a Nice Girl because we’re taught it’s our own fucking fault when we’re rejected—we aren’t pretty enough or thin enough or sexy enough, we weren’t sexual enough or were too sexual, we put out too much or too little or too soon or not soon enough, we didn’t wear our hair the right way or our skirt the right length, we’re “too tomboyish” or “too butch” or “too feminine”, or we’re “not their type”, or we’re otherwise not good enough in various ways to entice the man to grace us with his affection.

But when we’re not interested in someone, we’re vilified. We’re the bitch that lead them on, the bitch who let them buy us dinner but didn’t want to date them, the bitch who doesn’t appreciate a nice guy, the bitch they were nice to and then got nothing in return from.

And, frankly, fuck those people. Showing interest in me, being friendly with me, getting close to me, or eating a meal with me (even if they paid for it) doesn’t obligate me to open my heart or my legs. And anyone who doesn’t appreciate my friendship sure as hell doesn’t deserve my love or my pussy.

– delacroix

And stop pretending you’re her friend if the only reason you’re “friends” with her is because you want to get her into bed. That’s fucked up and all it tells me is that you have no respect for her as a person because you place no value on the friendship you have.

Oh, and if you’re only being “friendly” with me because you want to get into my pants, news flash:

Get over yourself and learn to value women as people and friends instead of romantic/sexual objects that you, for some idiotic reason, feel entitled to, or don’t bother even trying to talk to me. I’m not about to waste my time on you if you’re just going to turn around and play the victim or call me a bitch just because I don’t love you the way you want me to.

Also I can’t help but notice that the majority of the “Nice Guy” stories I hear involve the guy doing everything he can to be there for the girl, like a goodfriend should, but expecting more without ever bothering to voice his feelings. Yet somehow, it’s her fault for accepting the support of someone she thinks is her friend without realizing he’s trying to be more than that?

I’m really running out of fucks to give about Nice Guys and their constant whining.

– tinydragongina

Dachte ja, ich hätte das schon mal hier geteilt, aber scheinbar nicht. Und falls doch, dann fuck it. Erneut relevant, aus Gründen.

Und weil ich toll bin, hab ich das Ganze sogar übersetzt. Außer, dass das eine sehr.. freie Übersetzung ist, die ich eventuell hätte proofreaden sollen, und die sehr.. eckig klingt, weil eine Karriere als Übersetzer für mich scheinbar niemals.. Ach, whatevs.

Frauen wird fast durchgehend -von Medien, der Regierung und der generellen Einstellung der Gesellschaft- erzählt, dass unsere Körper nicht uns gehören. Die mystische „Friendzone“ ist dabei nur ein weiterer Weg von Frauenhassern, diese Idee rüberzubringen, während sie das Opfer spielen können.

Es ist scheiße, wenn jemand, für den du etwas empfindest, diese Gefühle nicht erwidert; das passiert auch Frauen ständig. Wir bekommen „Ich möchte nur mit dir befreundet sein,“ und „Du bist wie einer von den Kerlen,“ und „Du bist wie eine Schwester“ genauso oft zu hören. Aber ihr werdet nie hören, wie sich eine Frau darüber beschwert, das „Nice Girl“ zu sein, denn uns wird beigebracht, dass es unsere eigene Schuld ist, wenn wir abgewiesen werden: Wir sind nicht hübsch genug oder nicht schlank genug oder nicht sexy genug, wir waren nicht „körperlich“ genug, oder zu sehr, wir haben gleich zu viel preisgegeben, oder nicht genug, oder zu früh, oder nicht früh genug, wir haben unser Haar nicht richtig frisiert, unsere Röcke hatten nicht die richtige Länge, wir sind „zu jungenhaft“ oder „zu maskulin“ oder „zu feminin“, oder wir sind nicht „ihr Typ“, oder wir waren auf andere Art irgendwo auf verschiedenste Weisen nicht gut genug, um einen Mann dazu zu verlocken, uns mit seiner Zuneigung zu ehren.

Aber wenn wir an jemandem nicht interessiert sind, dann werden wir verteufelt. Wir sind die Schlampe, die ihnen etwas vorgemacht hat, die Schlampe, die sich von ihnen Essen bezahlen lassen hat, sie aber nicht daten wollte, die Schlampe, die die netten Typen nicht zu schätzen weiß, die Schlampe, zu der sie nett waren, aber nichts im Gegenzug bekommen haben.

Und ganz ehrlich, scheiß auf diese Leute. Interesse an mir zeigen, freundlich zu mir sein, mir nahe zu sein, etwas mit mir zu essen (selbst, wenn sie dafür bezahlt haben), verpflichtet mich  nicht dazu, mein Herz oder meine Beine zu öffnen. Und jeder, der meine Freundschaft nicht zu schätzen weiß, verdient sicherlich nicht .. meinen Rest.

* * *

Und hört auf, so zutun, als wärt ihr ihr Freund, wenn der einzige Grund, wieso ihr „Freunde“ seid, der ist, dass ihr mit ihr in die Kiste wollt. Das ist abgefuckt, und alles was es mir sagt, ist, dass ihr keinen Respekt ihr gegenüber als Person habt, denn der Freundschaft, die ihr habt, teilt ihr gar keinen Wert zu.

Und falls ihr nur „freundlich“ zu mir seid, weil ihr mir an die Wäsche wollt, news flash: Wir sind keine Freunde.

Kriegt euch wieder ein, nehmt euch selbst nicht so wichtig, und lernt, Frauen als Menschen und Freunde wahrzunehmen und zu schätzen, anstatt nur als Sexobjekte, von denen ihr aus irgendwelchen idiotischen Gründen annehmt, dass ihr ihrer berechtigt seid; oder bemüht euch nicht, mit mir zu sprechen. Ich werde sicherlich nicht meine Zeit an euch verschwenden, wenn ihr euch umdrehen werdet und das Opfer spielen oder mich eine Schlampe nennen, nur weil ich euch nicht so geliebt habe, wie ihr das wolltet.

Zudem fällt mir irgendwie auf, wie die Mehrzahl der „Nice Guy“ Stories, die ich höre, einen Typen, der alles macht, um für das Mädchen dazusein, wie ein guter Freund, der aber trotzdem mehr erwartet, ohne sich die Zeit zu nehmen, seine Gefühle kundzutun, involvieren. Und trotz alle dem ist es irgendwie immernoch ihre Schuld, dass sie die Unterstützung von jemandem, von dem sie dachte, er sei ihr Freund, ohne zu wissen, dass er versucht hat, mehr als das zu sein, angenommen hat.

Advertisements

Veröffentlicht von

Patricia

People I know started following me. This is getting too real.

8 Gedanken zu „#92 On the outside I may appear like an emotionless sarcastic piece of shit but just like an onion when you peel off more layers you find the exact same thing every single time and you start crying.“

  1. „Ich bin gelangweilt, schickt mir Penisse!“ als Tweet von Frauenseite macht wiederum mich aggressiv. Weil ich dann das Tiergift in mir spüre, das mich nötigt, mich mit Frauen zu befassen wie mit Dealern im Bahnhofsmilieu. Ich voll „auf dem Affen“, während sie sich ihrer Vagina erfreut, mal angewidert abblitzen lässt, mal zum „Buddy“ ernennt, mal mehr verheißt, je nach Laune. Ohnmacht, mit der ich von Natur aus gestraft bin, während ich ihre Macht für sowas von unverdient halte, dass ich mancher mit Genuss beim Altern zuschaue, wie sie unsichtbarer und unsichtbarer wird.
    Hingegen mir die Friendzone eigentlich nie Probleme machte. Genau genommen war ich bereits mit meiner ersten Brieffrundin Schriftsteller. Dafür spricht, dass ich je lieber schrieb, je weiter die Brieffreundin entfernt wohnte. Ich arbeitete mit Textbausteinen und rechnete in Rückläufen. Neun Briefe auf einmal im Kasten war mein Rekord.
    Mittlerweile bin ich sogar von der 1:1 Kommunikation völlig ab, da eine Person in der Regel mit vollkommenen Unverständnis auf mich reagiert, ich also zwangsläufig Lebenszeit verschwende, hingegen mit jedem Leser mehr die Wahrscheinlichkeit steigt, dass meine Worte nicht ganz vergebens sind.
    Würden sie sich diese Frage stellen, würde den meisten Menschen wohl eh nicht einfallen, warum man ausgerechnet mit ihnen befreundet sein sollte? Meist begründet sich Freundschaft aus dem schlichten Umstand, dass da einer gerade in der Nähe war und sich freundlich zeigte. Mag man Kinder und Eltern zusammen würfeln, wie man will, am Ende steht meist: „Liebe!“

  2. „Offensichtlich kann der einzige Grund… nur ein Penis sein“. Ich musste gerade sehr lachen.
    Mein persönlicher Liebling bei diesem Themekomplex ist ua die Verteidigungsstrategie von manchen Männern, zu sagen „Ich wollte dir doch bloß ein Kompliment machen!“, wenn sie sich mit irgendwas im Ton vergriffen haben oder einfach aufdringlich waren.

    1. Freut mich. ;) Hm, jap, das ist wohl wahr. Da ist man dann erst recht die Schlampe, weil man ein gut gemeintes Kompliment nicht annehmen konnte, ohne gleich wieder hysterisch zu werden. (BTW- Man darf dabei auch nie das hier vergessen. Vielleicht geht es da nicht allen so, aber ich persönlich stimme dem Text in einigen Punkten zu. Zwar sehe ich es -für mich- nicht ganz so krass, und kann Komplimente durchaus vertragen, aber vielleicht ist das dann eben nur der „Kulturunterschied“ und so weiter. ;) )

  3. Nun bin ich unsicher, was genau ich in grün mache? Leider schleppe auch ich einen Haufen verderblichen Fleisches mit mir herum, der mich zu ebenso verderblichen Handlungen nötigt.
    Dass viele diesen Gammelkram noch teuer schminken und kleiden beweist mir aber, wie weit mein Geist entfernt ist vom Geist des Erdenlebens.
    Allein dieses Gejauchze, am Wochenende mit anderen abhängen zu dürfen!
    Zugegeben, ich werfe ein paar lächerliche Dollars hin, bei AbbyWinters Eure Vaginas frei Haus in HD zu sehen. Aber das jahrelange Ringen darum in Friendzones empfinde ich beinahe als geisteskrank.
    Wenn ich davon etwas verstehe, dann vielleicht, dass im Leben vieler Leute ganz, ganz viel Alkohol sein muss, und ganz, ganz viel Glaube an einen Lieben Gott, der einen erlöst aus der ganzen Scheiße.
    Und komme mir bloß keiner mit „Liebe“! Wenn auch nur eine Menschenseele etwas damit zu schaffen hätte, würde das Erdenleben auch die Alten, Hässlichen, Armen lieben, würden Schönheiten Penner anflirten, Jünglinge Greisinnen. Also bitteschön, die Notdurft meines Fleisches mal außen vor gelassen, was habe ich mit dem Erdenleben zu schaffen, mit Friendzones und Schminke und „Paranormal Romance“?

    1. Du regst dich über ein Thema auf, machst aber genau das, worüber du dich aufregst, in grün. Ob ich nun Vorurteile habe, und sage, dass alle Vietnamesen Geld in ihren Kellern verstecken, oder, dass sie alle kleine Kinder unter der Theke als Taschenrechner benutzen (und man darf sich jetzt aussuchen, welches der Vorurteile negativ-belastet ist, und welches nicht), es ist zum Schluss ein großer Haufen Vorurteile.

      Allein, dass du in eine komplett andere Richtung argumentierst, als ich angesprochen habe, beweist impliziert, wie wenig du erkennst, wovon ich spreche. Was ist dein Problem, dass du alles so sehr kritisieren musst, wenn du doch scheinbar eh kein Teil dessen sein möchtest? Was stört es dich, ob Jugendliche feiern wollen, oder manche Leute (as in, Männer UND Frauen) sich sehr gerne übermäßig extravagant schminken, oder Alkohol trinken, keine NonFiction schreiben? Es ist nicht dein Leben, du bist nicht ihr Mentor, und sie haben vermutlich nicht um deine Hilfe gebeten. – Was, im Endeffekt, wieder etwas ist, dass ich kritisiert habe, und du in grün umgesetzt, denn wie ist es möglich, dass Menschen auf der einen Seite davon sprechen, allein zu sein, dann aber nicht deine Kommentare mit offenen Armen empfangen, sich weinend vor deine Füße schmeißen, und „Danke“ schluchzen? Ich weiß, seltsam. Ist es denn etwa möglich, dass doch nicht alles so austauschbar ist?

      Was mein Punkt ist, was hast du damit zu schaffen? Trotzdem regst du dich aber endlos darüber auf, und kritisierst vor dich weg, wie oberflächlich alle doch sind – Ein Argument, dem du gerne mit dem Punkt, dass die Menschheit austauschbar ist, und Frauen unsichtbar werden, wenn sie altern, folgst – oder wie wenig sie mit ihrem Leben machen, oder dass du, wenn denn, das Ganze so anders machen würdest.

      Dann lese ich lieber homoerotische Fanfiction von 14 Jährigen als Autobiografien. Soll ich mich in irgendein Genre zwängen? Erst Bildungssystem schlechtmachen und dann nachahmen? Muss ich erst 67jährige Alkoholiker im Stadtpark flachlegen, bevor ich mir etwas visuell-wohltuendes leisten darf? Und beweisen all diese Sprüche oben nicht, wie oberflächlich du die Welt wahrnimmst? Nicht nur ALS oberflächlich, sondern tatsächlich einfach nur oberflächlich.

      Aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu krank und zu müde, um auf deine Kommentare normal reagieren zu können. Who knows.

  4. Afrika und der Onkel in der Sänfte… Es ist ein wissenschaftliches Problem. Gewiss bin ich kein Teil des Stammes, dessen Sitten ich zu ergründen suche. Und nach mir verlangen tut dort auch niemand. Dennoch kommt es vor, dass man sich als Außenstehender ereifert, wenn etwa die Frauen des Stammes routinemäßig beschnitten werden, was es denn mit diesem Ritual auf sich habe?
    Und hierzulande fasziniert es mich eben, warum Menschen sich feierlich ins Koma saufen oder sich die Lunge mit Kippen ruinieren. Niemanden möchte ich in den Arm fallen, niemanden möchte ich belehren, ich will schlicht ein befriedigendes Warum, will den Algorithmus hinter den Handlungen.
    Machst Du Dir die Mühe in den Geschichtsbüchern nachzuschlagen, vor wem alles die Menschen regelmäßig knien und ihren Dank jauchzen, überfallt Dich vielleicht auch Ekel davor, beliebt und verehrt zu sein. Hingegen es mich erregt, von einer Masse Fratzen gekreuzigt zu werden…
    Viele Alkoholiker in den Stadtparks waren früher optisch wohltuende Jünglinge. Sigmund Freud soll C. G. Jung wegen einer Klientin fassungslos gefragt haben, wie er es mit der „hässlichen Alten“ so lange habe aushalten können? Jeder Mensch möchte umgeben sein von Schnitten, klar. Mir geht es bloß darum, was um alles in der Welt diese Menschlichkeit mit „Liebe“ zu tun hat?

  5. Zwei Fußnoten zu den Themen „Penner im Park“ und „Liebe“:

    Unmittelbar nach Ende des Weltkrieges kehrte Dr. Tartakower nach Paris in sein kleines Zimmer im Hotel Mazagran zurück. Für den bald 60jährigen Berufsschachspieler boten sich nur wenige Möglichkeiten, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. 1947 erlebte er noch ein „Glanzjahr“, aber schon bei der Schacholympiade 1950 in Dubrovnik waren der einst mit unbändiger Energie gesegneten Kämpfernatur gravierende Gesundheitsprobleme anzumerken. Kmoch erwähnt tiefe Niedergeschlagenheit und Suizidgedanken, Jan Hein Donner war entsetzt über den heruntergekommenen Zustand, in dem er 1952 den Großmeister bei einem Besuch in Paris vorfand. Kurt Richter schrieb in seinem Nachruf in der Deutschen Schachzeitung 1956: „Einst stand Dr. Tartakower mit im Mittelpunkt großer Turniere und im Brennpunkt der Schachwelt; nun aber war er von vielen vergessen, sozusagen auf dem Nebenposten Paris kaltgestellt. So endet das Leben vieler großer Schachmeister in Not, Sorge und Verbitterung.“ Doch buchstäblich bis zum letzten Atemzug widmete sich Dr. Tartakower dem Schach, er starb einsam in seinem schäbigen Hotel, ein Asthmaanfall löste den Herztod aus.
    KARL 04/2012.

    Toto wechselte die Seiten, war jetzt einer von den Männern, ein interessantes Gefühl, diese Komplizenschaft, das verstohlene Zwinkern, Mutmachen, komm, nu steck ihn schon mal rein. Dazu gibt´s sie doch, die Frauen, zum Reinstecken, oder zum Muttersein. Dazwischen alles uninteressante Grauzone. Die Männer hier waren mit Müttern verheiratet, da will man nicht mehr geschlechtlich sein, das ist fast eine Schweinerei, da will doch keiner anfassen, neben was er jeden Morgen aufwacht, die Scheide, nicht mehr prall wie Gummi nach der Geburt.
    Sibylle Berg, vielen Dank für das Leben.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s