#75 Maybe tonight I’ll call you, after my blood turns into alcohol.

Ich hasse dieses ständige Bereuen. Die Tatsache, dass ich mich nicht daran erinnern kann, was ich vorgestern gegessen habe, aber noch fast jedes peinliche Ereignis sich in mein Gehirn gebrannt hat. Und noch viel mehr all die Dinge, die ich nicht getan habe.

Immerhin bin ich erst 20 Jahre alt. Sollte sich wohl was daran ändern lassen, so in Zukunft. Jetzt muss ich nur Menschen finden, die mich in ihrer Zukunft wollen. Na, hier irgendwer?

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8 Kommentare zu „#75 Maybe tonight I’ll call you, after my blood turns into alcohol.

  1. Als Schriftstellerin/Bloggerin hätte ich Dich gerne in meiner Zukunft! Das von Dir gestaltete Buchcover auf Deinem Buchblog etwa begeistert mich. Dazu dann der Salztext und der über das Keksforum… Genial!

  2. Ich schließe mich mal schattensucherin an. Denn auch, wenn ich die letzten Wochen nicht kommentiere, ich lese fleißig und immer noch mit Interesse und Begeisterung. ;-)

    1. Aber es ist ja ein Unterschied, ob jemand daran interessiert ist, meinen Wortfall zu lesen (worüber ich mich natürlich sehr freue), oder daran, zum Wortfall beizutragen, indem die Person an meinem Leben beteiligt ist.

      1. Sicher ist es ein Unterschied. Aber wirklich dazu beitragen kann ich ja leider nur durch Kommentare. Und ich will versuchen, das wieder öfter zu tun, weil mir oft so viel durch den Kopf geht, wenn ich hier lese. In den letzten Wochen ist mein Kopf nur leider oft zu voll oder zu leer oder zu gar nichts.

  3. Früher war der Paywall für Zeitungsartikel 99 Cent hoch. Aber ob außer einem Freak wie ich noch jemand zahlt für Deine Worte?
    Die meisten konsumieren ja wie Du: Musik, Glotze, Zigaretten, Alkohol… Für die ist es gewöhnlicher Alltag, was meinen Verstand bereits in Deiner Jugend bedrängte mit tausend Fragen.
    In den 1990ern musste ich kostspielige Fachbücher erwerben, etwa über Freizeitforschung, ohne je wirklich in den Genuss eines O-Tons wie den Deinen zu kommen.
    Obwohl mir wohl bis in alle Ewigkeiten kaum ein Mensch wird begründen können, warum er tut, was er tut? Wie jedes Lebewesen sorgt wohl auch der Mensch sich schlicht um sein temporäres Wohlbefinden, um sein „Glück“.
    Dennoch bin ich durch Dein Weblog wohl vielen hochgeehrten Wissenschaftlern an Wissen weit voraus:
    „Was will das Weib?“ Hätte Sigmund Freud Dein Weblog gekannt, wäre er vielleicht zu anderen Ergebnissen gekommen.

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