### THIS IS IMPORTANT, PATRICIA ###

Patricia aus der Zukunft,

wenn du diesen Artikel liest, dann ist schon einiges an Zeit vergangen, seitdem ich ihn geschrieben habe. Ist sehr wichtig, though. GUARDIAN OF THE SPIRIT kommt ab 19. August (übermorgen?) jeden Sonntag ab 20.15 auf SuperRTL. Scheinbar gleich vier Folgen am Stück. (Quelle)

DU WEIßT, WAS DAS HEIßT. Lass deinen Opa Popcorn, Eis und Heidelbeeren (Mami, sind es Heidelbeeren??) kaufen, deine Mami was Leckeres kochen, hol deine Schwester: Es ist Anime-Zeit.

Und wo wir gerad dabei sind, es gibt ein paar Anime, die du anfangen wolltest, um zu wissen, ob du die Manga holen solltest. Naruto zum Beispiel. Und vergiss ja Conan nicht. Und den Marathon-Abend mit J. Und den Filmeabend mit Mami. Und.. Gott. Hast du etwa echt Real Life neben all deinem Fangirling?

(Ich seh’s schon. Der Post wird veröffentlicht während ich gerade mega vor mich hin depressiviere. In my face. >_<)

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9 Kommentare zu „### THIS IS IMPORTANT, PATRICIA ###

    1. Das ist keine einfache Vorfreude. Das ist kultiviertes Fangirling. Es kommen so wenig Anime, die einen eventuell ansprechen könnten (One Piece kommt beispielsweise gar nicht mehr, dabei hab ich mich ECHT auf die Neue Welt Episoden gefreut) und wenn man dann sowas hört.. Im August oder September kommt ja dann auch noch The Legends of Korra hier in Deutschland. (Traurigerweise ist deutsche Synchro prinizipiell besser als Amerikanische, weswegen ich mich darüber freue.) Anscheinend kommt Doctor Who ab Eleven, aber ich würde lieber die Staffel von Ten und Donna schauen, die aber eben nicht übersetzt und synchronisiert wird. ES GIBT EINFACH NICHTS WORÜBER MAN SICH NOCH GROß FREUEN KÖNNTE, DAMNIT. *unsüß rumschrei*

      1. Doctor Who habe ich zu meiner Schande noch nie gesehen, habe aber schon seit Mai vor, das nachzuholen.
        Darf ich mal fragen, was dich an Anime so begeistert? Ich denke, mir geht es bei einigen Filmen oder Serien ähnlich und obwohl ich als Jugendlicher echt in Mila verliebt war, war ich echt aus den Socken, als ich von den Düsseldorfer Manga-Tagen erfahren habe…

        Grüße, ein Fanboy :-D

        1. Doctor Who ist wirklich gut. Allerdings nur, wenn man es richtig durchzieht. Im Einzelnen verlieren die Episoden wirklich an Wert. Eigentlich bin ich von Anime nicht so sehr begeistert, wie man das wohl erwarten würde. Ich bin sogar durchaus sehr kritisch, vor allem, was Shoujo betrifft. Aber gleichzeitig gehören sie eben zu meiner Kindheit und Jugend, und sind sehr.. fantastisch. Heh. One Piece sollte man jedenfalls mal gelesen (! Manga, nicht Anime!!) haben, weil all those feels! :D

          1. One Piece habe ich sogar gesehen. Zumindest einige Folgen :-D Geil, wa? ^^
            Ich glaube, das erste mal in Kontakt gekommen bin ich mit der Materie im Spanienurlaub, irgendwann in den 90ern. Da lief Dragonball Z! Ich habe kein Wort verstanden, aber wir haben trotzdem jeden Mittag ne Folge geguckt ;-)

        2. Doctor Who ist wirklich gut. Allerdings nur, wenn man es richtig durchzieht. Im Einzelnen verlieren die Episoden wirklich an Wert. Eigentlich bin ich von Anime nicht so sehr begeistert, wie man das wohl erwarten würde. Ich bin sogar durchaus sehr kritisch, vor allem, was Shoujo betrifft. Aber gleichzeitig gehören sie eben zu meiner Kindheit und Jugend, und sind sehr.. fantastisch. Heh. One Piece sollte man jedenfalls mal gelesen (! Manga, nicht Anime!!) haben, weil all those feels! :D

  1. Während meiner Kindheit nannte man das schlicht Trickfilme. „Captain Future“ mochte ich Anfang der 1980er ziemlich gerne, auch an entsprechende Plastikfiguren kann ich mich erinnern. Wobei mir jetzt eine minderjährige Bloggerin in den Sinn kommt, die angibt, mit ihrem Freund nackt „Bambi“ zu schauen…
    Weißt Du eigentlich, wie gerne ich Euch guten Gewissens vor dem Fernseher parken würde?
    Tatsächlich komme ich mir als Ehemann beschissen vor, wann immer meine Frau zur Fernbedienung greift, dass sie eigentlich gerne anders leben würde, ich Versager von einem Märchenprinzen ihr dieses andere Leben aber nicht bieten kann.
    Wie sollte ich auch? So sehr bin ich Meister darin, aus mir selbst heraus „glücklich“ zu sein, dass sich in sechs Jahren in der Singlebutze die Frage eines Fernsehers gar nicht stellte.
    Lese ich aber nun, wie Ihr bei Bambi und selbst bei Wiederholungen von „Dr. House“ abgeht, verwirrt mich das zwar ziemlich, aber es nimmt mir etwas ab von dem Druck, meiner Frau stets „mehr“ bieten zu müssen als die Glotze.
    Also: Fangirling! Fangirling! Fangirling!

    1. Trickfilm aus Japan: Anime. Obwohl ich auch Avatar als Anime in meinem Kopf bezeiche, weil die Elemente so extrem japanisch wirken. *le sigh* Wie auch immer, das, was ihr damals gesehen habt, kam vielleicht auch nicht aus Japan. (Es gab bei euch Trickfilme? Du hast im Westen gelebt, oder? :’D)

      Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas ist denn da bitte los? Also, ich nehme jetzt mal an, sie ist eine wirklich nette Person, und nur aufgrund ihrer Minderjährigkeit nicht an dem Punkt angekommen, an dem sie realisiert, dass da wenig „Cooles“ dran ist, Disney für den Rest der Welt kaputt zu machen.. Aber.. Ohje. Kennt man die Bloggerin?

      Ich glaube nicht, dass Fernsehen direkt heißt, man möchte anders leben. Natürlich bieten einem Medien die Möglichkeit, Eskapismus groß zu schreiben und blah, aber an sich gibt es wenig Filme und Serien (und Bücher), die ich gerne mein Leben nennen würde. Eventuell One Piece, weil Teufelsfrüchte und Piraten. *Nerd*

      Natürlich gibt es Menschen, die aus Unzufriedenheit fernsehen, aber ist es nicht einfach möglich, dass man die Leute im Film/die Story mag, unabhängig davon, wie das eigene Leben verläuft? Oder dass man (Oh, bei iTunes läuft gerade.. „Das Feuer in deinen Augen ist das Signal, dass du gewinnst. Deine Kraft wird explodieren, wenn der Kampf beginnt. Du wirst weiter bis an die Grenzen gehen. Und schon bald kommt der Moment. Du bist längst bereit, weil in dir das Feuer brennt!“ Yay, Digimon!) und du liest doch selbst ebenfalls über das Leben anderer Menschen.

      Natürlich ist es möglich, dass man keine Medien braucht, wenn das eigene Leben einem alle einzelnen Elemente bietet. Wenn man regelmäßig in der Nachbarschaft das und das passieren sieht, und da, da, dort, und da Inspiration für whatever findet etc. ABER WILL MAN DAS? Will man all diese Dinge im Real Life? Ich nämlich nicht. Ich bin hochzufrieden damit, mir diese Sachen in gut abgepackten Dosen über mehrere Filter und einen PC/TV ansehen zu können.

      1. Einen Radiowecker hatte ich immerhin. Und als da zur Schlafenszeit Gelaber statt Musik kam, dämmerte mir, dass wirklich etwas passiert sein musste. Ich rief also ein Tonband an, das die Telekom täglich mit Nachrichten aktualisierte. So erfuhr ich von den zwei Flugzeugen, die ins World Trade Center geflogen waren…
        Heute hatte ich mir für die Mittagspause einen STERN gekauft, bloß um ihn sofort sein zu lassen, als ich sah, dass Du Dein Weblog aktualisiert hast.
        So bald jemand sich als Mensch sehr persönlich einbringt mit seinen Gedanken, tritt alles Dasein um mich herum in den Hintergrund.
        Und solche ureigensten inneren Erlebniswelten lassen sich eigentlich bloß beschreiben, weder verfilmen noch vertonen.
        Ohne Hast will ich auf mich wirken lassen, was da geschrieben steht auf dem Papier. Entsprechend still war es auch in meiner Singlebutze. Von weit unten etwas Großstadtlärm, ansonsten bloss das Ticken zweier Uhren, die das Verrinnen meiner Lebenszeit anmahnten.

        „Bambi“ fand statt auf einem WordPressblog: „Refugien(-kind)“.

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