#37 Anticipation

Tink’s tampons, humans were noisy. It was as if they didn’t have a place in the natural order anymore, so they made as much noise as they could to prove they were alive.

Eindeutiges Problem in meinem Denken ist, dass A immer B ausschließt, und dass sowieso kein Platz für C ist; dass A, B, und C Namen haben müssen, und keine Gemeinsamkeiten haben dürfen, denn jedes Element A darf auch nur ein Element von A sein.

Aber vielleicht ist der Mensch nur eine halbdurchlässige Membran, in dem sich Verhaltenszüge und Denkmuster frei bewegen, gegeneinanderstoßen, zusammentun. Und je nachdem, wie der Wind grad weht, ist er manchmal so und manchmal anders, nur um dann doch wieder ’so‘ zu sein.

Oder, weil ich gerade schauen wollte, ob Artweaver wieder funktioniert..

Vielleicht sollte ich mir mal ein Hobby suchen..

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Veröffentlicht von

Patricia

People I know started following me. This is getting too real.

2 Gedanken zu „#37 Anticipation“

  1. „Bei Kaninchen habe ich keine Probleme damit, wenn sie bloß fressen und rammeln wollen, warum bei Menschen?
    Meinem Kaninchen wollte ich nie etwas von Kafka vorlesen. Ich wollte bloß, dass es glücklich ist. Und ich wollte es kuscheln und gern haben.
    Warum nervt mich Smalltalk, während mich Vogelgezwitscher inspiriert?
    Warum empfinde ich Menschen mitunter als hässlich, während Tiere bei mir mindestens Mitleid erregen?
    Irrsinn, das ist der Durchbruch! Wenn ich Hunde am Strand tollen sehe, habe ich null Probleme damit, dass die meinen Menschen, der ist, was er hinterlässt wohl eher weniger verstehen. Die Welt einfach kuscheln und gern haben wollen! Im Sommerwind Spaß haben mit Bällchen und Stöckchen. Himmel, jetzt kann ich entspannt auf jede Strandparty der Welt gehen, schöne Menschen genießen, wie ich es anstelle, dass die sich von mir streicheln lassen wollen ;)“
    So habe ich mich seit Freitag via Twitter und Facebook gewandelt: „28 days later. Stelle ich mir die Menschheit vor als vom Zombievirus befallen, liebe ich meine Freakwelt wieder :-))“ Von etwa einer Milliarde Facebooker sind etwa 5.000 Fans von Franz Kafka. Dieses Größenverhältnis will ich jetzt akzeptieren, und mich zurück in meine Freakwelt tollen.
    „Fifty Shades of Grey, Mummy porn: E. L. James ist eine Erfolgsstory, wie ich sie mir wünsche.“ Millionenauflagen inspirieren mich dennoch, mit der Welt draußen in Kontakt zu bleiben. Aber mehr als Sportsmann, als ein neugieriger Pferdeflüsterer, gewiss nie wieder als Wanderprediger.
    Tja, so wandeln Menschen sich von Tag zu Tag. Daher sind Romane, wo die Figuren sich nicht mit jeder Seite wandeln, für mich selten beispielhaft, was das tatsächliche Leben betrifft.

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