#13 Bis däänn!

Falls jemand möchte – Fröhliche Weihnachten nachträglich. Hatte da schon was vorbereitet, bin aber zu faul gewesen, es zu veröffentlichen. Oder zu.. bla, ähm.. hier.. Egal.

Ich glaube nicht, dass ich dieses Jahr noch etwas posten werde – Who cares anyway? – also hiermit schon einmal: Ein paar -hoffentlich- schöne, entspannte Resttage!

Wir sehen uns 2012!

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2 Kommentare zu „#13 Bis däänn!

  1. „Es liest Sie einfach niemand, Sie Armer! Ihr letztes Buch haben Sie auf eigene Kosten herausgebracht?“
    „Ja.“
    „Wie hieß es noch?“
    „Also sprach Zarathustra.“
    „Und wie viele haben Sie verkauft?“
    „Keines, ich habe alle an Freunde verschenkt.“
    „Wie viele Exemplare hatten Sie?“
    „Vierzig.“
    „Wie viele sind Ihnen geblieben?“
    „Dreiunddreißig.“

    Meine Bescherung waren die stillen Stunden zwischen der Honiggans und dem Heiligen Abendgelage. Eine „Graphic Novel“ über Friedrich Nietzsche, wie er selbst der frommen Mutter fremd wurde: „…mit seinen Büchern gegen Gott, gegen die Moral, gegen alles!“
    Allein die Vorstellung, dass in vierhundert Jahren sich Jünglinge einfinden an meinem virtuellen Grab, welches keine Liegezeiten kennt, mir aufs Innigste zu danken für meinen Menschen, der ist, was er hinterlässt, erhebt mich über alle Zeitformen, unter denen ein Mensch verwesen kann. Ich bin mehr als eine Unsumme gelebter Augenblicke!
    „Gleich Stern und Ewigkeit lebt er in Höhn jetzt, die das Leben flieht, mitleidig selbst dem Neid – und hoch flog, wer ihn auch nur schweben sieht.“

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