#4 Was?

Ich werd mal den eigentlichen Post nicht veröffentlichen. Irgendwie ist nämlich viel von dem, was ich da gesagt habe, passiert. Also im Nachhinein.

Bin eh weiterhin so.. mhe. Zu faul, lange über Dinge nachzudenken. Oder sie dann zu formulieren. Oder auf Kommentare zu reagieren. Oder nicht darauf zu reagieren. Oder.. oder.. oder.

 

 

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Veröffentlicht von

Patricia

People I know started following me. This is getting too real.

2 Gedanken zu „#4 Was?“

  1. „23% done, 47% done, 91% done“: beachtet man etwa das rasende Lesetempo der Buchblogger, wie sie Rezension um Rezension raushauen, vergeht einem tatsächlich die Lust, sich an tiefsinnigen Texten zu versuchen. Stattdessen schätze ich mehr und mehr den Schwung des „National Novel Writing Month“, will mehr und mehr mein Tun messen an der Zahl der geschafften Wörter: Oberleutnant Billy Yell erstürmt mit seinem Platoon ein Felsplateau, Oberleutnant Billy Yell kapert einen Kampfhubschrauber Apache – stolz notierte ich mir 900 Wörter für diese Stücke beschriebenen Fernsehens.
    Traurig eigentlich, dass Heftromaner mit sowas regelmäßig Auflagenmillionäre werden, während Franz Kafka sein Leben lang einen Brotberuf brauchte. Wüsste ich meine Mitmenschen nicht fleißig beim Windeln wechseln und Laub harken, ich würde ihnen als Lesestoff jene 20.000 Wörter gönnen, die eine 16-jährige jetzt beim NaNoWriMo binnen drei Tagen in ihr Notebook hackte.

    Schöne Musik übrigens. Hier eines meiner schönsten Goodbyes:

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