Das Web und ich

Irgendwie ist es beunruhigend, wie viele Dinge man im Internet finden kann. Ich bin ja eh ein paranoider Mensch, weswegen ich wichtige Sachen nicht aufschreibe (weder auf PC noch auf Zettel *sigh*) und schneller gehe, wenn jemand telefoniert oder sich Leute zu leise unterhalten oder jemand seltsam aussieht (und alle sehen seltsam aus) und so weiter.

Vor zwei oder drei Tagen hab ich bei einem Meme mitgemacht. Jeden Freitag stellt dort die Blogbesitzerin eine Frage und ich glaube, diesmal ging es um Bücher, die in bestimmten Schulen oder Bibliotheken nicht gelesen/verliehen werden dürfen. So zum Beispiel Harry Potter, der Koran, Das Bernsteinteleskop und so weiter.

Bei Memes schreibt man selbst einen Artikel und linkt zurück, schaut sich andere Antworten auf anderen Blogs an und so weiter. Da es hier nur 20 oder 30 andere Antworten gab, hab ich alle geöffnet. Unter anderem fand ich dort auch einen Rezensenten.

Ist ja alles kein Ding, richtig?

Aber die Frau hat Sexspielzeug rezensiert. Und zwar.. wirklich.. ähm.. Erst hab ich ja nur den Artikel gesehen und in der Sidebar war so ein „blabla Eden Fantasy“ Link, aber den hab ich schon zig mal auf Sparkly Irgendwas gesehen, mir also nichts dabei gedacht. Angeblich gibt’s da auch Shampoo. Na klar.

Wie auch immer, ich dachte mir also: Hmm.. die Antwort klingt gut, schau ich mir mal den Blog an, vielleicht folge ich ihr auch. Erster Artikel, den ich gesehen hab war darüber, dass sie ihrem Bruder ausversehen ein Bild geschickt hat. Hab ich nur überflogen und das Bild wurde irgendwie nicht geladen. Ich scrolle also weiter runter.

Auf einmal sind da Tentakeln und Drachenschwänze.

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Ich wusste nicht mal, dass es sowas zu kaufen gibt und bin immer davon ausgegangen, dass all diese „Japanische Oktopus-Porno“-Witze nur naja, keine Ahnung. Eben nur von irgendwem ausgedacht wurden und keine echte.. Jetzt weiß ich’s besser. :-!

Also musste ich gestern Nacht meine Cache löschen und davor noch alle wichtigen Links kopieren und speichern. Ich war sicher so an die fünf Minuten auf der Seite, bevor ich die Bilder gesehen hab und auch da wusste ich erst gar nicht, WAS das darstellen soll. Bin ich so unschuldig, oder weiß man das als 0-8-15 Mensch einfach nicht?

Danach bin ich aber mal meinen Google Reader und meine E-Mail Abos durchgegangen, um mir zu vergewissern, dass ich sonst KEINEN „geht dieses Sexspielzeug auch für Anal-Masturbation“ Blogs folge (ja, das hat sie wirklich geschrieben, damnit!) und bin auf ein paar gestoßen, die ich schon sehr lang nicht mehr gesehen hab.

Ich hatte ja schon in meinem anderen Artikel gefragt, aber hier noch einmal: Wem folgt ihr so? Mich interessiert dabei einmal: Welchen ‚ernsthafteren‘ Blogs/Websites und welchen, weil sie einfach unterhaltsam sind? Oder sogar for educational reasons?

Danach hab ich mal geschaut, was die Medien so zu Depressionen und Internet zu sagen haben und neben dem Artikel, den ich hier bereits veröffentlicht habe (Lesen schützt vor Depressionen oder so ähnlich)  kamen gleich die typischen Artikel.

Das Magazin „Psychopathology“ hat eine Studie veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Depression und Internetverhalten untersucht. 1.319 Teilnehmer gaben Wissenschaftlern der Universität Leeds Auskunft über ihre Beziehung zum Netz.

Menschen, die das Internet nicht nur ab und zu nutzen, sondern exzessiv surfen, sind besonders gefährdet depressiv zu werden. Studienleiterin Catriona Morrison sagt: „Unsere Studie legt nahe, dass eine exzessive Internetnutzung mit Depressionen zusammenhängt“.

Der springende Punkt bei der Untersuchung sei jedoch die Frage nach dem Zuerst – also, sind depressive Menschen sowieso eher exzessive Internetnutzer oder macht der zwanghafte Umgang sie zu Depressiven?

Shortnews

Meines Erachtens ist das auch gar nicht so unwahr. Natürlich bedeutet Internetmissbrauch, genauso wie vieles Andere, vor allem Isolation und Verdrängung und Flucht und und.. Weswegen ich also gar nicht die Nase rümpfe und sage: „Ihr Idioten“ (was ich machen würde, wenn J.s Eltern damit ankämen, die sowas nämlich zu gerne als Ausrede nutzen würden, denke ich)

Ich denke i.Ü. auch, dass die letzte Frage ein wenig .. irrsinnig ist. Man wird nicht depressiv, weil man viel surft. Wenn man so oder so ein melancholischer Mensch ist, dann wird einen Forbidden viel eher runterziehen als den Rest der Welt. (Gott, das Buch ist derbst traurig! Vorgestern gelesen. Schrecklich.) Also kann Internet im Prinzip nur verstärken. Es ist eine Wechselwirkung. Sicher, Ausnahmen gibt’s immer..

Aber in simpel ist es doch so, dass man online geht und es einen unterhält, beruhigt oder entspannt. Und wenn man dann mal gestresst ist, geht man vllt noch einmal online. Und dann noch mehr. Und irgendwann verliert man dann wegen der zwei-drei Stunden täglich bestimmte Leute aus den Augen, was einen frustriert, weshalb man online geht.. Und so weiter.

Und wer könnte es einem verübeln?

Neben meinem Blogroll (den ich mal updaten sollte, ich weiß) folge ich z.B. Rikki, bueltge.de und dearauthor.com. Ein Blog über dumme Deutsche, einer über WordPress und einer über Bücher. Dear Author ist gerade deshalb toll, weil eben nicht nur irgendwelche Rezis veröffentlicht werden, sondern Device Vergleiche, Interviews und Bestseller Listen. – Genau die Dinge, die ich am Ehesten lese. (Obwohl Rezensionen, die mit „Lieber Autor, ich fand dein Buch scheiße..“ anfangen, natürlich auch ihren Reiz haben) Auf tumblr folge ich (unbeliebt aber absolut bekannten) the absolute funniest posts, shit that blows und bookahelfporn.

Andere Seiten sind explosm.net, mobilism.org etc.

Allein in meinem Google Reader sind hunderte von Blogs und Seiten. Dann gibt es natürlich noch zig Netzwerke und Programme. Wenn man nicht direkt darüber nachdenkt, dann fällt es vielleicht gar nicht auf, aber das sind echt .. viele. Also einmal gibt es viele, aber vor allem bin ich bei vielen dabei oder habe zumindest einen Account.

Ich bin auf Goodreads (und The LibraryThing und Lovely Books und, glaube ich, auch auf shelfari), Failbook, Twitter (per Tweetdeck), tumblr; meine EMail Accounts sind auf Hotmail und Yahoo bzw. über meinen sysprovide Server gehostet. Ich benutze für Letzteres einmal eine Umleitung auf meinen Hotmail-Account und dann eine zu Windows Mail. Ich bin auf serienjunkies, wikipedia und imdb angemeldet und habe einen ICQ und Skype Account.

Ich benutze täglich iTunes, calibre, Tweetdeck, UseNeXT, VLC, Mozilla Firefox und Google Chrome. Jede Woche noch mal IE, um zu schauen, ob auch alles auf meinen Seiten kompatibel ist und alle zwei bis vier Tage FileZilla. Wenn ich mal ein paar Grafiken brauche, benutze ich Artweaver, PhotoScape, GIMP, Inkscape und Paint. :D Meine Dokumente schreibe ich mit Open Office, falls ich schnell viele Artikel schreibe oder speichere, benutze ich Celtx. Wenn ich irgendwelche templates für WordPress erstelle, benutze ich Notepad++ (ganz selten Weaverslave).

Wenn ich dann zum PC meiner Mom gehe und drei Firefox Fenster sehe, eine Worddatei, eventuell einen IM und Solitär.. Ist irgendwie übel.

Also. Los. Bitte. Sagt, ihr benutzt mehr, folgt mehr Leuten, seid voll undepressiv und generell hat das alles nichts miteinander zutun. (Und wtf, Oktopusvibratoren, seriously?)

Und wer sagt, ich hätte keine richtigen Probleme..

Hab ich wohl.

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4 Kommentare zu „Das Web und ich

  1. Erinnert mich an SIEBEN, wo John Doe einem Freier den mit Klingen gespickten Dildo umschnallt… Am Ende dann ungerührt der Bordellbetreiber, ob ihm kein Mann mit einem Päckchen aufgefallen sei? Hier hätte doch jeder sein Päckchen dabei.
    Mit Anfang zwanzig hielt ich mich für so bedeutend, dass ich selbst verbrauchte Farbbänder meiner Schreibmaschine wegschloss, damit niemand auf diesem Wege meiner Philosophie habhaft werden und unter seinem Namen veröffentlichen konnte.
    Folgerichtig lässt das Internet mich verzweifeln, wie wenig Bedarf an dem herrscht, womit ich einst die Welt zu erobern gedachte. Bevor es das World Wide Web gab, wiegten mich Fachbücher etwa zum Thema Adoleszenz in ein Fabelreich aus streng gefilterten O-Tönen, hingegen mich nun keine hübsch gerahmte Theorie mehr schützt vor dem Wesen der Straße.
    Nicht länger isoliert bin ich auf die Fallbeispiele voreingenommener Wissenschaftler, welche mich damals in meiner Einsamkeit labten, dass dort draußen unzählige Mädchen mit Namen „Sofie“ darauf warteten, sich von der Frage, wer sie denn seien? auf jene philosophischen Reise einladen zu lassen, die Jostein Gaarder damals für weltfremde Schwärmer wie mich erspann.
    Accounts habe ich auch viele, schenke sie mir jedoch ziemlich schnell. Wenn etwa bei „Lovely Books“ ein Genie wie Imre Kertesz nicht mal ein Cover hat, taumle ich quasi schon mit polierter Fresse durch solche Communitys. Bei „Goodreads“ reichte es aus, die Anzahl der glühenden Verehrerinnen von Nalini Singh ins Verhältnis zu setzen zum literarischen Wert ihrer Zeilen: Vielleicht sollte ich mich bei Präsentation ihres nächsten Bestsellers öffentlich selbst verbrennen?
    In den 1990ern hätte ich im Bahnhofsbuchhandel mit jener Belustigung auf Nalini Singh geschaut, wie als Kind auf die Regenbogenpresse meiner Oma, dass das „Goldene Blatt“ ja wohl unmöglich maßgebend sein kann für unsere Gesellschaft. Ein lebenslustiger Träumer eben, glücklich in seiner Ahnungslosigkeit.
    Naturgemäß verfolge ich nur sehr wenige Blogs, weil ich meist schnell verbracht werde an die Grenzen meines Verstandes, in endlose Grübeleien versinke, wo bitteschön hier der Lebenssinn ist? Ich erkenne den Plan nicht, den Dreh, den Plot. Wäre das World Wide Web begrenzt, es wäre mein Tod. So aber verweile ich immer atemloser in einer Unbegrenztheit, die mich weder leben noch sterben lässt. Ein Untoter, vom Internet geschaffen wie einst das Monster von Victor Frankenstein.

    1. Schreibmaschinen. Da fehlt mir eindeutig Allgemeinbildung, denn ich hätte nicht mal gewusst.. Ich sollte Schreibmaschinen googlen. Wenn ich da auch auf irgendeiner seltsamen Seite ende.. :<

      Goodreads und Lovely Books – Auf Letzterem hab ich meinen Account nur eingerichtet, um Mails zu beantworten. Auf Ersterem hab ich zB nur Mainstream Lektüre. Ich weiß nicht, ich trenne das idR, außer ich möchte die Bücher wirklich mit jemand Spezielles auf GR diskutieren, was selten passiert.. Hab glaube ich nicht mal den kleinen Prinzen in meiner read-Liste. Also gehe ich immer davon aus, dass auch die Anderen das so handhaben, selbst, wenn es etwas seltsam wäre.. Und da Goodreads vor allem von Usern in Zusammenarbeit mit den Verlagen und GR Mitarbeitern geupdated wird anstatt von Verlagen und Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit Usern würde es das vielleicht erklären..

      Andererseits musste ich vor.. keine Ahnung, einer Zeit, aber nicht soo lang her, mit Frusttränen kämpfen, als mich ein Bekannter gefragt hat, wer Kafka ist. Und nein, ist kein Scherz. Allerdings kommt er auch aus Ägypten. Wer weiß, vielleicht ist Kafka da auch auf der banned book list? Hey, Nalini ist aber echt nett, verschenkt Bücher und antwortet auf Tweets.. obwohl ich zugeben muss, dass ich da zum Beispiel 40 Prozent des Buches überblättern muss, weil ich einfach nicht so auf die Leute stehe. Ist vermutlich wie LOST. – Solange man bei all den Romanen jedes Gespräch, das Worte wie "soft" oder "possess" überliest (oder im Fall von LOST ignoriert, dass sich alles widerspricht,) kann man, wenn man Mainstream Leser ist, jedes Buch und jeden Autoren mögen. *sigh* Okay, nein. Hab gerade den größten Müll überhaupt gelesen und das Ding ist nur dann okay, wenn man alle Seiten nach dem Copyright ignoriert hätte. *Mister Kindle vor Kopf knall* Wieso gibt es eigentlich.. Okay, Off-Topic. Ich hör schon auf.. Arrg. Aber solche Autoren/Bücher sind meine persönlichen Pet Peeves. Wieso müssen Autoren immer irgendwelche Billig Pornos in ihre Bücher stecken? Das neeervt. Die Welt? Voll schön. Unterhält, bringt einem ab und zu was bei (zB Guppie Paarungsverhalten. Hochinteressant!) und ist so GZSZ für die, die so tun wollen, als wären sie gebildet (=für mich). Aber dann? Dann kommen alle Lynsay Sands der Welt an und müssen irgendwelchen Scheiß labern von Liebe, nur dass es eigentlich Sex ist und wenn ich Sex lesen will, dann schau ich mir nen Porno mit Untertitel an und blablabla. Okaaaay.. JETZT hör ich auf.. Aaaaaaaaaaaaah. *Haare ausreiß*

      Merkt man, dass das so ein Thema ist.. ? XD

      Im Internet vergisst man sich sehr schnell, finde ich. Es geht auch so sehr um Tempo. Lehrer sind da immer sehr süß und meinen, dass wir doch durch das Internet viel schneller mit unseren Aufträgen fertig werden sollten, aber m.E. ist es genau andersrum, denn selbst wenn man nicht einmal Facebook oder Spin oder wie auch immer all die anderen Seiten heißen, aufmacht, gibt es einfach einen riesigen Überschuss an Informationen, oder viel mehr, nur an Dateien, die die selben Infos immer wieder wiederholen. – Ob diese "Infos" nun Biomembran oder das Leben von Jugendlichen mit Depressionen betreffen.

      Außerdem gibt's dann Seiten, die haben 10.000 Klicks und Justin Bieber Covers kriegen 100 Mal mehr als das Original, wo zumindest ich vorm PC sitze und den Kopf vor die Tastatur haue, weil es gibt so Grenzen… Kann natürlich Ansichtssache sein.

      *sigh*

      Voll weit weg vom Thema.. Ich geh angeln.

    2. „Das Tagebuch von heute an festhalten! Regelmäßig schreiben! Sich nicht aufgeben! Wenn auch keine Erlösung kommt, so will ich doch jeden Augenblick ihrer würdig sein.“
      Was mich an Kafkas Biographie besonders entzückt, ist, dass er 1914 quasi vor meiner Haustür stand, zur Empörung einiger Herrschaften barfuß(!) jenen Strand entlang spazierte, auf dem ich heute Fotos vom Drachenfest machte.
      Meiner Welt, in der Tote gleichwertig neben Lebenden stehen, bedeutet das sehr viel. Zumal man in zweihundert Jahren noch von Kafkas Ausflug lesen wird, während alles, was heute „lebt“, längst vergessen liegt unter hundert Schaufeln schwarzer Erde.
      Froh bin ich daher, nicht mein Leben lang gefangen gewesen zu sein im World Wide Web. Weihnachten 1990 etwa war ich derart einsam, dass mir nichts anderes blieb, als den Wälzer „Existiert Gott?“ von Hans Küng zu studieren: Mit Rene Descartes schloss ich so Bekanntschaft, mit Blaise Pascal, Baruch Spinoza, wie sie vor Jahrhunderten bereits mit Gott gerungen hatten, derweil draußen der Schnee rieselte. Sowas von heilig fühlte ich mich in meiner Einsamkeit, sowas von gebenedeit, dass ich heute noch lachen muss, wenn mich jemand fragt, ob ich Schlittschuhe laufen kann?
      Derart in himmlischen Sphären, sind viele Geistliche, was leibliche Genüsse betrifft, nie über die Bedürfnisse eines 16-jährigen hinaus gelangt. Während Wissenschaftler „Erwachsen sein“ regelmäßig so definieren, dass ein „selbstständiges Sexualleben“ geführt wird. Folgerichtig konfrontiert das Internet mich also auch damit, dass Massen Erlösung suchen mit dem Dildo und dem Kochlöffel, immer ausgefeiltere Genussphantasien entwickeln, dass selbst „Softcore“ nicht mehr viel zu tun hat mit jenen Bildbänden Aktfotos, die mir zum Glück genügten. Entsprechend verstörend auch abertausende Kochblogs, ob Menschen den vielleicht letzten Tag ihres Lebens wirklich am Herd verbringen wollen?
      Mein Urteil über das Leben wird das sein, welches Thomas Mann auf dem Sterbebett fällte: „Kurios, kurios.“
      Mein Frieden, wenn ich dabei lächle.

  2. Ich selbst habe gemerkt, das ich das Internet gern als Rückzugsort nutze, an den ich gehe, wenn ich zwar mit wem zu tun haben möchte, aber auf Distanz bleiben will.
    Es ist von Vorteil, wenn man mit einem Klick ein Gespräch beenden kann. Meiner Meinung nach ein Zeichen, das man Probleme mit seinem sozialen Umfeld hat.
    Und manchmal tut es mir einfach gut, wenn man wirklich nur über banales reden kann. Nebenbei lässt sich prima Musik hören, Geschirr spülen und Zähne putzen.
    Das alles geht nicht, wenn man wem gegenübersteht, zumindest wäre es sehr unhöflich.
    Ich gehe davon aus, dass ich definitiv ein Problem habe und zu viel online bin. Was dazu geführt hat, das ich viele Freunde „verloren“ habe, bzw nicht mehr so viel Kontakt habe, wie ich haben sollte, vielleicht auch möchte.
    Ist es dann allerdings so weit, das ich sie sehen kann, wehre ich mich anfangs ein wenig. Der Gedanke, das ich nicht einfach „offline“ gehen kann bzw überhaupt raus gehen muss, nervt mich irgendwie… Sehr seltsam das alles.

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