If you’ve never tasted bitterness, sweet is just another pleasant flavor on your tongue.

Ich brauche wirklich Antworten.

Irgendwie haben wir auf die scheinbar komplexen Fragen immer eine Antwort. Aber die komplizierten Dinge sind doch eigentlich egal, wenn man keine Antworten auf die grundsätzlichsten Dinge hat.

Wozu leben wir und ist es wichtig, das zu wissen? Worum geht es hier überhaupt? Hab ich meinen Schrank richtig zusammengebaut oder sind die Schubladen vollkommen falsch sortiert? Darf ich Menschen töten? Ist Freiheit wichtig? Und bin ich wirklich erst dann frei, wenn ich an dem Platz bin, an dem nur ich bin?

Geht es darum, glücklich zu sein und wie schaffe ich es, dahin zu kommen? Geht es darum, zu wissen, wann und wie man glücklich sein könnte? Geht es darum, andere Menschen um sich haben zu können? Oder soll man das mögen?

Geht es darum, die Fragen wegzulassen und einfach zu leben?

 

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4 Kommentare zu „If you’ve never tasted bitterness, sweet is just another pleasant flavor on your tongue.

  1. 1. Nein, du darfst keine Menschen töten. Halte ich persönlich für sehr wichtig.

    Und sonst.. Ich denke, für viele von uns besteht das Leben darin, die Erniedriegungen des Lebens einen weitern Tag lang zu ertragen. Kann aber, wie schonmal gesagt und jetzt von billigen Rum untermauert, auch totale Kacke sein.

    1. Definiere Mensch.

      Und die Frage ist nicht, was Leben ist, sondern was Leben sein könnte/sollte. :C Ich find’s schade, dass wir nur noch existieren.

  2. Spätestens als Jugendlicher hat jeder „sein“ Thema gefunden, glaube ich. Meines war ein Gleichnis aus der BIBEL, wo ein Knecht aus Angst sein Talent in der Erde vergrub, statt etwas aus seinem Talent zu machen, und zur Strafe hinausgestoßen wurde in eine Finsternis, wo „Heulen und Zähneklappern“ herrschte.
    Seither vergeht kein Tag, an dem ich nicht versuche, etwas aus dem zu machen, was mir gegeben ist. Glotze? Strandkorb? Vergiss es!
    Auch komme ich wohl fast jedem Gegenüber auf tausend Wegen mit „meinem“ Thema. Und die in mir seit Jahrzehnten andauernde Wissenschaft vom Tode treibe ich im Grunde nur, weil ich so frei sein will abzutreten, selbst wenn ich nicht alles verwirklichen konnte, was zu verwirklichen ich die Gabe hatte.
    Seit ich mein Thema gefunden habe, vertraue ich darauf, dass sich unter sechs Milliarden Menschen welche finden werden, die inmitten der abertausend anderen Fragen des Lebens „ihr“ Thema entdecken. Ein Keksforum pro Leben genügt.

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